SG Eschweiler - Teutonia Weiden I 0:5 (0:2)
1.Herren siegen zum Saisonauftakt ungefährdet mit 5:0 (2:0) am Patternhof
Kader: Vogel, Gabriel, Vonderbank, Oprée P., Kusmierz, Müller,
Barth, Bebber, Jegl, Oprée M., Körfer, Kather
Zum Start in die neue Saison reiste das Müller-Team zum Patternhof nach
Eschweiler. Personell noch nicht komplett wußte die Teutonia von Beginn
an zu überzeugen. Bereits in der 2.Minute erzielte Chr. Körfer das 1:0.
Wenige Minuten später die beste Chance der ESG, doch Trainer Müller
klärte auf der Torlinie. Von nun an spielte nur noch die Teutonia. So
war das 2:0 durch wiederum Chr. Körfer die logische Konsequenz. Bis zur
Pause hatte man genug Chancen, dass Trainerteam vorzeitig zu
beruhigen, doch man vergab meist zu überhastet. Die zweite Halbzeit war
nicht wirklich ein Augenschmaus, Weiden bestimmte aber Tempo und
Spielgeschehen. In der Defensive kaum gefordert fuhr die Teutonia den
Sieg nach Hause und hätte durchaus mehr Tore erzielen können.
Die Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3 Körfer, 0:4 Jegl, 0:5 Bebber
SC Bardenberg - Teutonia Weiden I 4:3 (1:1)
1.Herren verlieren beim Topfavoriten nach großer Moral mit 3:4
Kader: Vogel, Oprée M., Vonderbank, Oprée P., Kusmierz, Müller, Barth, Bebber, Hermanns, Jegl, Körfer, Kather, Zdonczyk
„Es wäre durchaus mehr drin gewesen, doch die verletzungsbedingten Wechsel zur Halbzeit und der unglückliche Elfer gegen uns zeigten seine Wirkung…“ zeigte sich Trainer Müller nicht wirklich unzufrieden. Zudem hätte der Teutonia der eine oder andere Elfer auch gut zu Gesicht gestanden. Allein Chr.Körfer wurde mehrere Male regelwidrig gestoppt. Doch der Reihe nach. Zu Beginn neutralisierten sich beide Teams weitestgehenst. Wenige Strafraumszenen in der Anfangsphase. Beide Sturmreihen fanden keine Lücke, waren bei ihren jeweiligen Gegenspielern gut aufgehoben. Das Spiel fand aber größtenteils in Weidener Hälfte statt. B´berg näherte sich langsam aber sicher dem Gehäuse von Weidens Keeper Vogel, speziell suchten sie aus der Distanz ihre Möglichkeiten. Keeper Vogel und 1x Pfosten hielten die Null. Doch dann die Führung für die Teutonia, ein Fehlpass in der häufig unsicheren Abwehr des SCB, und N.Bebber hatte freie Bahn und ließ sich nicht zweimal bitten. Doch bereits 2 Minuten später der Ausgleich. Taktisches Fehlverhalten und die individuelle Klasse des Bardenbergers Basani bescherten dem Gastgeber den Ausgleich. Ein toller Schuss aus gut und gerne 25m in den rechten Winkel. Keeper Vogel ohne Chance. Zu Beginn der zweiten Hälfte die bereits angesprochenen Wechsel. A.Müller und A.Barth mussten passen. Aufgrund mangelnder Alternativen auf der Bank musste das Trainerteam mehrfach umstellen, und das wurde bereits nach wenigen Minuten bestraft. Bardenbergs Barth traf, wiederum aus der Distanz, wiederum unhaltbar in den Winkel. Es entwickelte sich nun ein rassiges Derby. Beide Teams waren merklich auf Temperatur. Und nun die erste strittige Szene, in der Chr.Körfer den Ball im Strafraum am Gegenspieler vorbei legte und mit beiden Armen des Gegenspielers geblockt wurde. Kurz darauf aber ein Elfer für den Gastgeber. Unglückliche Entscheidung des Unparteiischen, denn bei einem Rettungsversuch von Weidens A.Kusmierz (er warf sich vor einen Schuss des Bardenbergers Gsell) wurde er aus weniger als einem Meter am Arm getroffen. Der Schiedsrichter unterstellte ihm Absicht (ohne ihn jedoch mit einer Karte zu sanktionieren), das 3:1 für den gastgebenden SC. Sicherlich nicht spielentscheidend, aber dennoch waren die Weidener merklich angeschlagen. Das machte sich beim 4:1 bemerkbar, als der Bardenberger Karakasal ungehindert durch den 16er marschierte und locker zum 4:1 einschob. Doch die Teutonia zeigte nochmal tolle Moral und bekam wiederum einen Elfer verweigert. Bei einem regelkonformen Zweikampf zwischen Körfer und seinem Gegenspieler gingen beide zu Boden, soweit ok, Körfer reagierte am schnellsten, stand wieder auf und wurde von dem noch am Boden liegenden Spieler am Trikot wieder zu Boden gerissen. Leider auch hier kein Pfiff. Weiden startete nun eine tolle Schlussoffensive, in der S.Hermanns (nach schönem Direktspiel über mehrere Stationen) und O.Kather (Kopfballtreffer nach Standard) auf 3:4 verkürzen konnten.
Am Ende eine unglückliche Niederlage. Die individuelle Klasse des Gastgebers war heute sicherlich ausschlaggebend für den knappen Heimsieg des SC Bardenberg.
Teutonia Weiden I - SC Setterich 5:0 (0:0)
1.Herren starten mit Sieg im ersten Heimspiel, 5:0 (0:0) gegen den SC Setterich
Kader: Vogel, Zdonczyk, Vonderbank, Oprée P., Kusmierz, Kather, Oprée M., Bebber, Hermanns, Jegl, Körfer, Gabriel
In einem am Ende rassigen Spiel konnte die Teutonia am Ende eine gelungene Heimpremiere feiern. Gegen die Gäste aus Setterich fielen die Tore jedoch erst sehr spät, dabei hatte man ziemlich gut angefangen. In den ersten 20 Minuten war die Mannschaft drückend überlegen und spielte stellenweise temporeichen und ansehnlichen Fussball. Nur Chancen blieben Mangelware. Und das schien den einen oder anderen ungeduldig werden zu lassen. Man verließ die taktischen Vorgaben des Trainerteams und lud den Gast zu Kontern ein, weil nun alle nach vorne stürmten. So kam es, dass Keeper Vogel zweimal sein ganzes Können aufbieten musste, um die Gästeführung zu verhindern. Bis zum Pausenpfiff tat sich die Teutonia schwer gegen nun mutiger aufspielende Gäste, die kurz vor der Halbzeit noch einmal knapp das Tor verfehlten. Trainer Müller muss eine saftige Kabinenansprache gehalten haben, denn neben der spielerischen Überlegenheit fand die Mannschaft nun auch das richtige Maß an Engagement. Setterich sah sich immer weiter in seine eigene Hälfte gedrückt, aber immer noch warteten die Gastgeber auf ihre erste gute Chance. So dauerte es bis zur 75. Minute, ehe N.Bebber mit seinem Tor letztendlich den Torreigen eröffnete und somit den Willen der Gäste brach. Nur 2 Minuten später erhöhte Ch.Körfer mit einem fulminanten Schuss in den Winkel auf 2:0. Nun gaben sich die Gäste komplett auf und die Teutonia nutzte den sich bietenden Raum zu schönen Kombinationen. Am Ende ein ungefährdeter 5:0-Sieg gegen aufopferungsvoll kämpfende Gäste, die es der Teutonia bis zum 1:0 wahrlich nicht leicht gemacht hat.
Die Torfolge: 1:0 Bebber, 2:0 Körfer, 3:0 Kather, 4:0 Bebber, 5:0 Hermanns
Teutonia Weiden I - Falke Bergrath 3:1 (0:0)
1.Herren schwach trotz 3:1 -Sieg gegen Falke Bergrath
„Spielerisch war das hilflos und desolat…“ schüttelte Trainer Müller nach dem Spiel nur den Kopf. Seine Truppe schaffte es wieder mal nicht, gegen eine deutlich schwächere Mannschaft ihr spielerisches Potential abzurufen. Die erste Halbzeit kann man getrost ganz schnell vergessen. Die Gäste aus Bergrath machten den Anschein, dass sie erstmal ausschließlich auf Schadensbegrenzung aus sind, welches auch durch die bis dahin 0 Torschüsse und 0 Ecken bekräftigt wird. Das Spiel fand beinahe nur in der Gästehälfte statt, jedoch spielte die Teutonia ideenlos. Weiden tat nicht mehr als nötig.
In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Ein Grottenkick. Das es am Ende vor den Augen der Konkurrenz dennoch zu einem Sieg reichte, ist der individuellen Klasse der üblichen Protagonisten zu verdanken. Das 1:0 nach super Pass von N.Bebber auf S.Hermanns. Das 2:0 ein Körfer-Kracher in den Winkel, das 3:0 ein Kopfball durch A.Barth. Der Anschlusstreffer der Falken in der letzten Minute war sehr ärgerlich, resultierte er doch aus einem kapitalen Stellungsfehler. Dennoch nur Ergebniskorrektur. In der Nachspielzeit musste ein Gästespieler nach völlig überzogener Roten Karte vom Platz (er warf einem Teutonen den Ball an den Körper). Das Spiel war so gut wie abgepfiffen, da hätte der Schiedsrichter die Karte auch getrost stecken lassen können. Wie dem auch sei, ein ganz schwaches Spiel der Teutonia, die sich nächsten Sonntag im Derby gegen Linden II deutlich steigern muss.
VfR Linden-Neusen II - Teutonia Weiden I 0:5 (0:2)
1.Herren feiern verdienten Derbysieg; 5:0 (2:0) beim VfR Linden-Neusen II
Kader: Vogel, Zdonczyk, Vonderbank, Oprée P., Kusmierz, Barth, Oprée M., Bebber, Hermanns, Jegl, Körfer, Schiffers, Kather, Gabriel
In einem stellenweise sehr ansehnlichen Derby zwischen der Teutonia und der Zweitvertretung des Ortsrivalen Linden-Neusen konnte unsere Erste einen am Ende ungefährdeten 5:0-Sieg einfahren. Zu Beginn war es ein Abtasten beider Teams, bei der speziell der Gastgeber Linden „Zwo“ sehr tief stand, um der gefährlichen Teutonen-Offensive wenig Raum zu bieten. Die Teutonia spielte geduldig und konzentriert nach vorne, und erzielte auch den ersten Treffer, der jedoch wegen angeblicher Abseitsstellung zurückgepfiffen wurde. Doch das reguläre 1:0 folgte nur kurze Zeit später, als N.Bebber die komplette Lindener Abwehr narrte und aus wenigen Metern traf. Die Müller-Elf spielte weiterhin etwas risikofreudiger und belohnte sich kurz vor der Pause mit dem 2:0 durch S.Hermanns, der eine punktgenaue Flanke von M.Oprée mit dem Kopf verwertete.
Zu Beginn der zweiten Hälfte drehte Linden II natürlich auf und stand nicht mehr so tief, griffen früh an, um das Weidener Aufbauspiel zu stören, was ihnen auch gelang. So kam der Lindener Spieler Rösler zur einzigen und besten Chance des Gastgebers im ganzen Spiel. Er umkurvte 2 Weidener und zielte aufs kurze Eck, doch der bis dahin beschäftigungslose Keeper Vogel fischte die Kugel aus der Ecke und lenkte ihn um den Pfosten. Vielleicht so etwas wie ein Knackpunkt im Spiel, denn kurz darauf kam Weiden wieder auf und erzielte durch S.Hermanns per Foulelfmeter das 3:0. Zuvor wurde N.Bebber regelwidrig im 16er gestoppt. Linden versuchte es weiterhin auf gutem spielerischem Niveau, doch heute gab es für sie kein Durchkommen gegen die konzentriert spielende Defensive der Teutonia. Das 4:0 durch Chr.Körfer und das 5:0 durch den eingewechselten O.Kather waren die logische Konsequenz, weil Linden II hinten aufmachte und Weiden sehr effektiv ihre Möglichkeiten nutzte. Am Ende vielleicht etwas zu hoch, aber dennoch ein verdienter Auswärtssieg der Teutonia.
Teutonia Weiden I - Armada Euchen-Würselen 3:0 (2:0)
1.Herren sehr effektiv; 3:0 (2:0)-Sieg im Derby gegen Euchen
Kader: Vogel, Zdonczyk, Vonderbank, Oprée M., Kusmierz, Dreßen, Barth, Bebber, Hermanns, Jegl, Körfer, Gabriel, Kather
Nach dem die Teutonia bereits letzte Woche ein Derby für sich entscheiden konnte, gelang der Müller-Elf auch an diesem Sonntag ein Derby-Sieg gegen die Gäste aus Euchen. Das Spiel begann mit einer 20minütigen Verspätung, weil der angesetzte Schiedsrichter nicht bzw. viel zu spät erschien, so das der Ersatzschiedsrichter Stopka das Spiel leitete. Hier sei vorweg genommen, dass Hr. Stopka bis auf ganz wenige Ausnahmen ein sehr souveräne Partie leitete.
Die Partie nahm sofort Fahrt auf, die Teutonia drängte sofort auf den ersten Treffer. Und bereits nach ca. 7 Minuten durften die Anhänger der Teutonia jubeln, als Chr. Körfer einen Pass auf N.Bebber spielte und dieser sich nicht zweimal bitten ließ. 1:0. Euchen erhöhte das Tempo und spielte bis zum 16er sehr ansehnlich, die Versuche aus der Distanz aber eher harmlos. In der Anfangsviertelstunde ging es rauf und runter und die Teutonia zeigte sich effektiv. Eine gute Flanke wiederum von Chr.Körfer verwertete S.Hermanns mit dem Kopf. Dieser Zwischenstand nach 20 Minuten war anscheinend Gift für die Teutonia. Fortan übernahm der Gast aus Euchen das Kommando, drängten Weiden in die eigene Hälfte. Eine Serie von Eckbällen und Versuchen aus der zweiten Reihe waren aber die einzigen Möglichkeiten der Gäste. Keeper Vogel brauchte nur 1x wirklich eingreifen, als er einen tollen Schuss um den Pfosten lenkte. Die Teutonia total überhastet, verstand es nicht, dass Spiel zu beruhigen. Dennoch hatte man in persona A.Barth nach einem gut vorgetragenen Konter die 100%ige Chance, bereits deutlich davon zu ziehen. In der zweiten Hälfte kam Euchen nicht mehr ganz so dominant aus der Kabine, die Teutonia hatte umgestellt und das tat dem Spiel der Weidener gut. Man konnte den Gast nun weiter vom Tor fernhalten und erspielte beinahe ein halbes Dutzend klarste Konterchancen. Beste Chance bis hier hatte N.Bebber, der aus knapp 12m ca. 10m übers Tor schoss. Euchen aus dem Spiel heraus harmlos, hatten ihre wenigen Chancen nach Standards. Im speziellen Freistöße von Spielertrainer M.Schneiderwind galt es zu vermeiden, doch die wenigen Freistöße, die Euchen zugesprochen bekam, verpufften in Weidens Mauer. In der letzten Viertelstunde war es nun ein offener Schlagabtausch, in dem die Teutonia mehrfach die Möglichkeit zur Entscheidung auf dem Fuß hatte. Eine dieser Möglichkeiten nutzte der heutige Mann des Tages Chr.Körfer zum 3:0. Zuvor hätte Referee Stopka einen klaren Elfer für die Teutonia geben müssen, als Chr.Körfer nur durch ein Foul zu stoppen war. So siegte die Teutonia verdient weil effektiv gegen eine besonders bis zur Halbzeit sehr gute Euchener Mannschaft.
SV St.Jöris - Teutonia Weiden I 1:1 (0:0)
1.Herren nehmen Kampf nicht an; 1:1 beim SV St.Jöris
Kader: Vogel, Vonderbank, Zdonczyk, Oprée P., Kusmierz, Dreßen, Barth, Bebber, Hermanns, Jegl, Körfer, Gabriel, Kather, Ince, Müller
In einem denkwürdigem Spiel kamen unsere Herren der Ersten „nur“ zu einem 1:1 beim SV St.Jöris. In einem sehr hitzigen Spiel war der „Mann des Abends“ Schiedsrichter Loritz, der mit seiner sehr eigenwilligen Art und Weise es beiden Mannschaften gleichermaßen schwer machte. Unstrittig war aber die glatt Rote Karte gegen St.Jöris, als ein Jörisser mit vollem Tempo und Ellenbogen voraus unserem Kapitän A.Kusmierz derart im Gesicht traf, dass dieser sofort KO ging und mehrere Minuten behandelt werden musste. Glücklicherweise kam er mit Nasenbluten und einem dröhnendem Schädel davon, so dass er nach der längeren Behandlungspause das Spiel fortsetzen konnte. Dieses geschah in der 20. Minute, und bis dahin war nicht viel passiert. Beide Teams hatten jeweils eine Möglichkeit aus der Distanz, die aber deutlich das Tor verfehlte. Der Gastgeber ließ der Teutonia keinen Raum und attackierte früh und hart, aber nie unfair. Weiden glänzte vornehmlich mit einer Reihe von individuellen Fehlern, ehe kurz vor der Pause S.Hermanns eine scharfe Hereingabe von N.Bebber verpasste. So ging es torlos in die Kabinen. Die zweite Hälfte wurde dann richtig turbulent. Tempo und Zweikämpfe nahmen zu, jedoch alle im fairen Bereich. Das änderte aber nichts an dem lethargischen Spiel unserer Teutonia. Dennoch konnte man nach dem ersten gut vorgetragenen Angriff in Führung gehen. Eine Flanke von rechts legte Chr.Körfer mit der Brust auf N.Bebber, der sicher traf. Aber St.Jöris war nicht beeindruckt und kam über die gesunde (und ich betone nochmals faire) Härte zu einigen guten Chancen. Bei Keeper Vogel war aber meist Endstation. Nun der nächste Aufreger: nach einer Ecke für den Gastgeber und unübersichtlichen Situation (Keeper Vogel hatte den Ball mittlerweile wieder zur Ecke geklärt), pfiff der Unparteiische Elfmeter für St.Jöris, aber der Schütze zeigte Nerven und schoss über das Tor. Kurz darauf musste auch die Teutonia mit 10 Mann weiterspielen, nachdem A.Zdonczyk mit glatt Rot vom Platz musste. Er hatte sich den Ball zu weit vorgelegt und bei seiner Rettungsaktion traf er den Gegenspieler. Rot ist hier sicherlich sehr hart gewesen. Nach einer Freistoßhereingabe versuchte ein Jörisser Angreifer per Flugkopfball an den Ball zu kommen und sprang in 2 (!) Weidener Verteidiger rein. Diesmal nahm St.Jöris das Elfmeter-Geschenk dankend an. Der Schütze, voller Freude über den allemal verdienten Ausgleich, schoss den Ball weg und bekam dafür gelb/rot, obwohl dieser vorher noch keine gelbe Karte gesehen hatte - Kurios. Beide Teams suchten die Entscheidung, und die beste Chance bis zum Schluß hatte Chr.Körfer, der aus spitzem Winkel am Torwart scheiterte.
Ein gerechtes Endergebnis nach hitzigen, aber niemals unfairen 90 Minuten. Leider fand die Teutonia nie ins Spiel und ließ sich von der jungen Mannschaft des SV, die aggressiv agierten, den Schneid abkaufen.
Teutonia Weiden I - SF Hehlrath 5:3 (2:0)
1.Herren siegen und verteidigen die Tabellenführung; 5:3 (2:0) gegen die Sportfreunde Hehlrath
Kader: Vogel, Gabriel, Vonderbank, Kather, Kusmierz, Müller, Barth, Bebber, Hermanns, Jegl, Körfer, Schiffers, Dreßen
Mit einem deutlichen 5:3-Sieg gegen die Hehlrather Sportfreunde verteidigte unsere Erste die Tabellenführung und kann gestärkt in die nächsten schweren Aufgaben gehen. Weiden war von Beginn an das bessere Team und erspielte sich eine handvoll sehr guter Möglichkeiten. Der Gast brauchte eine Menge Dusel in Form von mehreren Latten- und Pfostentreffern, um nicht frühzeitig deutlich in Rückstand zu geraten. Die überfällige Führung erzielte Kapitän A.Kusmierz per Dropkick nach Vorarbeit von S.Hermanns. Nur 1 Minute später das 2:0, als Hehlrath N.Bebber brav Platz machte und dieser den Gästekeeper überlupfte. Mit diesem Doppelschlag war der mehr als gerechte Pausenstand hergestellt, obwohl die Teutonia weit aus deutlicher führen könnte, vielleicht sogar müsste, denn mit Anpfiff der zweiten Hälfte ließ die Truppe um A.Müller die Zügel schleifen und Hehlrath übernahm kurzzeitig das Kommando. Lohn war der 1:2-Anschlußtreffer. Doch wiederum durch einen Doppelschlag (durch Chr.Körfer und S.Hermanns) zog die Teutonia endgültig auf die Siegerstraße. Den Hehlrather 2:4-Anschlußtreffer per direkt verwandeltem Freistoß beantwortete Chr.Körfer postwendend mit dem 5:2 durch einen Hammer ins lange Eck. Das letzte Wort hatte aber wiederum der Gast, der in der Schlussminute aus der Distanz den 3:5-Endstand herstellte. Ein verdienter Sieg gegen offensiv starke Gäste aus Hehlrath.
SV Nothberg - Teutonia Weiden I 2:2 (0:1)
1.Herren kassieren kurz vor Schluß den Ausgleich beim SV Nothberg
Kader: Vogel, Gabriel, Vonderbank, Oprée P., Kusmierz, Oprée M., Barth, Dreßen, Hermanns, Jegl, Körfer, Kather, Bebber
Zum Duell des Zweiten gegen den Ersten reiste unsere Erste am Sonntag zum SVN. Bei schönsten Wetter sollte es wie in der vergangenen Spielzeit wieder ein intensives und spannendes Spiel werden, bei dem unsere Teutonia leider einen 2-Tore-Vorsprung nicht über die Zeit retten konnte. Zu Beginn war es ein Abtasten beider Teams, in dem der Gastgeber im Laufe der Zeit etwas mehr Ballbesitz zu verzeichnen hatte. Beide Defensivreihen standen sehr gut, so dass die Zuschauer in der ersten Halbzeit nur selten ein Torchance zu sehen bekamen. Nach einer halben Stunde dann etwas überraschend die Führung für die Teutonia; nach einer Ecke konnte der SVN nicht klären, und unser Kapitän A.Kusmierz staubte aus 5m Torentfernung ab. Der SVN in der Folgezeit scheinbar etwas geschockt, so erspielte Weiden sich bis zur Pause ein deutliches Übergewicht. Beste Chance zum 2:0 hatte S.Hermanns, der mit einem Kopfball am linken Pfosten scheiterte. Halbzeitstand somit 1:0 für die Teutonia. Zur zweiten Hälfte erwischte die Teutonia den besseren Start und vergab in persona von A.Barth eine gute Möglichkeit. In der 60. Minute aber durfte A.Barth jubeln, als er eine tolle Hermanns-Flanke (noch tollem Ballgewinn von O.Kather) mit dem Kopf verwertete. Bereits 5 Minuten später verkürzte Mr.SV Nothberg persönlich, Sascha Herzog, zum 1:2, ebenfalls per Kopf. Bis dato war er bei M.Gabriel bestens aufgehoben, doch mit seiner ersten Chance zeigte Herzog wieder mal seine ganze Klasse. Der SVN natürlich jetzt heiß auf den Ausgleich, und mit der Riesenchance zum Ausgleich, als Teutonenkeeper Vogel gar nicht besser stehen konnte, so wurde er vom SVN-Angreifer auf der Linie angeschossen. Durch die offensive Drangphase des SVN hatte die Teutonia eine Reihe guter Konterchancen. Vor allem Chr.Körfer hätte das Spiel im Alleingang entscheiden können, so vergab er reihenweise beste Einschußmöglichkeiten. Und wie das nun mal im Fussball so ist, sollte sich das 2 Minuten vor Schluß rächen, als S.Herzog mit seiner zweiten Chance den verdienten Ausgleich erzielte. Ein wuchtiger Kopfball unter die Latte. Und kurz darauf hatte Herzog sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuß, doch Keeper Vogel rettete in höchster Not. Beim anschließenden gemütlichen Bier mit den Jungs des SV Nothberg war man sich einig, dass es wieder ein intensives und faires Fußballspiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe war. Mit dem Ergebnis können beide gut leben, wenn gleich die Teutonia die klareren Torchancen hatte und es verpasste, den dritten Treffer nachzulegen.
FV Eschweiler - Teutonia Weiden I 2:2 (0:1)
1.Herren in Geberlaune; Weidens Defensive verschenkt den Sieg
Kader: Vogel, Gabriel, Vonderbank, Oprée P., Kusmierz, Renn, Barth, Schiffers, Hermanns, Oprée M., Körfer, Dreßen, Kather
Der Trainer des gastgebenden FV konnte musste wohl noch mal auf den Kalender gucken, um sicher zu gehen, dass noch nicht Weihnachten ist. Unsere Erste beschenkte den FV ausgiebig, so dass dieser mit 1 Punkt aus dem Spitzenspiel ging, obwohl die Teutonia die Partie weitestgehenst im Griff hatte. Speziell in der ersten Hälfte beherrschte die Teutonia, nach anfänglichem Abtasten beider Teams, die Partie. Jedoch sahen die Zuschauer kaum Torraumszenen. Dennoch ging unsere Erste durch S.Hermanns in Führung, der mustergültig von Chr.Körfer angespielt wurde. Die zweite Hälfte begann mit der knappen Führung, und diese wurde bereits nach wenigen Minuten egalisiert. Eine Kopfballrückgabe von Kapitän A.Kusmierz auf Keeper Vogel, der aber bereits aus seinem Kasten raus war, und der FV-Stürmer Laghouil konnte sein Glück kaum fassen, als er vor dem leeren Weidener Tor stand. 1:1 aufgrund einer seltenen Unstimmigkeit zwischen unserem Keeper und Libero. Weiden schon fast traditionell von der Rolle und durfte sich beim Fußballgott bedanken, dass wiederum Laghouil nur wenige Minuten nach dem Ausgleich nur den Pfosten traf. Danach beruhigte sich das Spiel wieder etwas, ehe O.Vonderbank mit einem maßgenauen Diagonalball auf S.Hermanns das 2:1 vorbereitete. Dieser setzte sich gegen 2 Gegenspieler und Torwart durch. Doch diese Führung hielt nur bis 5 Minuten vor Schluß. Ein verunglückter Klärungsversuch wurde zu einer Kerze, Keeper Vogel eilte aus seinem Kasten und wurde in der Luft attackiert, ließ den Ball fallen. Das 2:2, welches sicher sehr strittig war, so hatte Keeper Vogel doch bereits den Ball in der Luft sicher, ehe er angesprungen wurde. Hätte der ansonsten sehr gute Schiedsrichter auch anders entscheiden können. Wie dem auch sei, wie bereits letzte Woche in Nothberg verspielt unsere Erste den Sieg und ärgert sich zurecht über sich selbst.
Teutonia Weiden I - Rhenania Würselen II 2:2 (0:0)
1.Herren zum dritten Mal in Folge nur 2:2 im Topspiel; Körfer sieht ROT
Kader: Vogel, Vonderbank, Oprée M., Oprée P., Kusmierz, Renn, Barth, Schiffers, Hermanns, Jegl, Körfer, Gabriel, Dreßen, Pütz
Derby am Helleter Feldchen. Zu Gast die starke Reserve der Rhenania Würselen. Von Beginn an hatte das Spiel Derbytemperatur, und im Mittelpunkt stand der Gästekeeper Juchems, der bereits nach 3 Minuten einmal gegen A.Barth glänzend reagierte und auch den Nachschuss von S.Hermanns um den Pfosten lenkte. Die Rhenania spielte sehr gefällig im Mittelfeld, aber nur bis 20m vor dem Weidener Tor. So blieben sie vorerst ohne jede Torchance. Die Teutonia zielstrebiger im Erarbeiten von Torchancen, jedoch war Würselens Schnapper nicht zu überwinden. Selbst einen Handelfmeter von S.Hermanns brachten ihn nicht in Verlegenheit. So ging das hitzige Duell torlos in die Pause. In der zweiten Halbzeit war es nun ein packendes und spannendes Spiel zweier Teams, die voll auf Sieg spielten. Leider musste die Teutonia wieder mal ein „Scheiß“-Gegentor hinnehmen. Ein Abpraller landete bei einem Rhenanen, der aus 11m keine Mühe hatte. Das 1:0 für die Gäste. Frenetischer Jubel im „Gästeblock“. Doch nur wenige Minuten bereits der Ausgleich, ein von Chr.Körfer verwandelter Foulelfmeter. In einer spannenden und hitzigen Schlussphase (wobei das Hitzige eindeutig vom Würselener Anhang außerhalb des Platzes ins Spiel gebracht wurde) ging es nun rauf und runter. Die Führung in der 88.Minute für die Gäste schien die Entscheidung. Vorausgegangen eine Kette von individuellen Fehlern. Ein glücklicher Treffer (der Ball berührte den Pfosten und drehte sich dann um die eigene Achse über die Linie), aber von großer Willenskraft. Der eingewechselte Torschütze wollte diesen Ball unbedingt im Spiel halten und hatte das Glück des Tüchtigen. Der „Gästeblock“ feierte bereits die 3 Punkte, doch in der Nachspielzeit ein letzter gut vorgetragener Angriff, ein präzise Flanke von M.Oprée und S.Hermanns nickte ein. Nun entlud sich die ganze Wut der Rhenania auf den Schiedsrichter, warteten sie doch bereits sehnsüchtig auf den Schlusspfiff. Und der Schiedsrichter pfiff das Spiel noch mal an. Als Chr.Körfer rotwürdig von hinten umgesenst wurde, revangierte er sich mit einer dummen Tätlichkeit, die ihm die berechtigte rote Karte einbrachte.
Ein hitziges Derby, welches das Prädikat TOPSPIEL wahrlich verdiente. Beim anschließenden Bier auf dem Weidener Oktoberfest waren die Gemüter bereits wieder beruhigt und so standen Teutonen und Rhenanen gleichermaßen zusammen und stießen auf ein tolles Spiel an.
FC Fatih Spor - Teutonia Weiden I 2:2 (0:0)
1.Herren mit fragwürdiger Serie; zum vierten Mal in Folge 2:2, diesmal beim FC Fatih Spor
Kader: Vogel, Oprée P., Vonderbank, Oprée M., Kusmierz, Renn, Barth, Schiffers, Hermanns, Jegl, Gabriel, Bebber, Dreßen, Kather, Zdonczyk
„Unser größter Gegner sind zur Zeit wir selber…“ Trainer Axel Müller etwas ratlos über sein Team. „Sobald wir uns was aufgebaut haben, machen wir es selber zunichte….“ So auch beim Gastspiel auf Tellebenden. Bereits nach 20 Minuten führte die Teutonia beruhigend und verdient nach 2 Toren von S.Hermanns mit 2:0 und hatte das Spiel absolut unter Kontrolle. Die Gastgeber chancenlos und komplett unterlegen, bis zur 30.Minute. Da holte sich Th.Schiffers eine unnötige gelb/rote Karte ab und schon war´s um die Teutonia geschehen. Fatih Spor übernahm fortan die Kontrolle und kam auch sofort zum 1:2-Anschluß. Ein Sonntagsschuss genau in den Winkel. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Fatih Spor tonangebend, beherrschte Gegner und Ball. Nach einer handvoll vergebener Chancen erzielten sie schließlich den mittlerweile überfälligen Ausgleich. Fatih Spor wollte nun mehr, scheiterten aber meist am heute überragendem Teutonenkeeper St.Vogel. Fatih Spor führte seine Zweikämpfe nun meist übermotiviert. Teutonia hielt zwar dagegen, wirkten jedoch oft ängstlich und hilflos. Erst als der Schiedsrichter auch einen Spieler der Gastgeber mit gelb/rot vom Platz stellte, wurde die Teutonia wieder stärker und erspielte sich wieder Möglichkeiten. Leider blieb den Weidenern ein klarer Elfer verwehrt, als S.Hermanns in Ringermanier im 16er einfach umgerissen wurde. In der Nachspielzeit wurde es dann noch mal hitzig. Die Folge: eine glasklare rote Karte nach grobem Foulspiel gegen einen Spieler von Fatih Spor. Der daraus resultierende Freistoß brachte die letzte Chance für die Teutonia, doch O.Kather köpfte den Ball vor dem einschußbereiten H.Renn am Tor vorbei. Man weiß nicht genau, wie man das Spiel werten soll. Auf der einen Seite hat man 55 Minuten in Unterzahl einen Punkt geholt (moralisch lobenswert), auf der anderen Seite ist das vierte 2:2 in Folge nicht gerade befriedigend. Mit Ausnahme des Würselen-Spiels letzte Woche ist die Teutonia in jedem Spiel in Führung gegangen, trotzdem reichte es in den bisherigen 12 Spieltagen nur zu 6 Siegen. Zudem ist man seit 10 Spielen in Folge ungeschlagen. Diese Tatsache zeigt, dass das Team auf einem sehr guten Weg ist, sich aber auch alles hart erarbeiten muss. Nun heißt es: Köpfe hoch und gemeinsam anpacken!!
Teutonia Weiden I - JSV Baesweiler 7:0 (3:0)
1.Herren
gewinnen wieder; klares 7:0
gegen JSV Baesweiler II
Kader: Vogel, Oprée P.,
Vonderbank, Abduramani,
Kusmierz, Renn, Barth,
Bebber, Hermanns, Jegl,
Schiffers, Gabriel, Zdonczyk
In einer nur am Anfang
ausgeglichenen Partie gegen
die Gäste aus Baesweiler
konnte unsere Erste endlich
wieder einen Dreier
einfahren. Dennoch muss man
sich hier wiederum fragen,
warum man sich nach dem 2:0
eine saudämliche Rote Karte
wegen Beleidigung abholen
musste. Auch wenn es nur das
Wort "Esel" war, hätte man
sich das auch sicherlich
sparen können. Naja, die
Mannschaftskasse wird sich
freuen. In einem ansonsten
fairen Spiel beherrschte die
Teutonia selbst in
60minütiger Unterzahl das
Spiel und hätte heute mit
etwas mehr Zielstrebigkeit
auch locker zweistellig
gewinnen können. Baesweiler,
am Ende einfach zu harmlos,
hatte mit einem Pfostenschuß
kurz vor Spielende seine
beste und einzige Torchance
im ganzen Spiel. Desweiteren
feierte heute ein Neuzugang
sein gelungenes Debüt bei
der Teutonia: Shaban
Abduramani fügte sich direkt
gut ein erzielte mit dem
Schlußpfiff den sehenswerten
Treffer zum 7:0-Endstand.
Die Torfolge:
1:0 Renn, 2:0, 4:0, 6:0
Hermanns, 3:0 Bebber, 5:0
Oprée P., 7:0 Abduramani
Rhenania Eschweiler II - Teutonia Weiden I 0:1 (0:1)
1.Herren
knapp, aber ungefährdet;
1:0-Sieg beim
Tabellenletzten
Kader: Vogel, Zdonczyk,
Vonderbank, Abduramani,
Kusmierz, Renn, Oprée M.,
Bebber, Kather, Jegl, Oprée
P., Gabriel, Hermanns,
Dreßen
Beim Tabellenletzten
Rhenania Eschweiler II hatte
unsere Erste an diesem
Sonntag wenig Probleme. Man
beherrschte das Spiel von
Beginn an, während der
Gastgeber erstmal sehr tief
stand. Beleg dafür ist, dass
Teutonen-Keeper Vogel den
ersten Abstoß nach 60
Minuten ausführen mußte. Die
Teutonia erspielte sich eine
Reihe von besten
Möglichkeiten, doch die
Chancenverwertung ließ zu
wünschen übrig. So war es
Olli Kather, der mit seinem
Treffer das Tor des Tages
zum 1:0-Sieg erzielte.
Dieser fiel nach 20 Minuten.
Weitere Hochkaräter
beispielsweise von
A.Kusmierz, N.Bebber, H.Renn
und wiederum O.Kather wurden
ausgelassen. Trotzdem hatte
man heute nie das Gefühl,
das die Gastgeber einen
Treffer erzielen würden.
Diese versuchten es
ausschließlich mit langen
Bällen auf ihren schnellen
Stürmer A.Weber.
Ein Pflichtsieg vor dem
wichtigen Spiel nächsten
Sonntag am Helleter Feldchen
gegen Sparta Würselen.
Nachholspieltag: Sonntag 20.02.11
Teutonia Weiden I - Fortuna Weisweiler 6:1 (3:1)
1.Herren
mit Sieg im 1.Pflichtspiel
in 2011; 6:1 gegen
Weisweiler
Kader: Vogel, Schiffers,
Oprée P., Zdonczyk,
Kusmierz, Gabriel, Barth, Bebber, Hermanns, Jegl,
Kather, Renn, Körfer
Nicht schön, aber
ungefährdet gewann unsere
Erste ihr Nachholspiel gegen
Fortuna Weisweiler mit 6:1.
Die Gäste, die scheinbar
personell einige Probleme
hatten, waren beinahe über
die gesamte Spielzeit
chancenlos. Mit Ausnahme des
zwischenzeitlichen
Ausgleichs zum 1:1 hatte das
Team um Trainer Müller die
Partie stets im Griff, ohne
wirklich zu glänzen. Vor
allem im Abschluß ließ die
Teutonia Konsequenz
vermissen, hatte aber auch
Pech mit mehreren
Aluminiumtreffern, speziell
in der ersten Halbzeit.
Die Torfolge: 1:0 Bebber,
1:1 unbekannt, 2:1
Schiffers, 3:1 Hermanns, 4:1
Kather, 5:1 (FE) Bebber, 6:1
Renn
Teutonia Weiden I -SC Bardenberg 2:2 (1:1)
Schwache Teutonia trotzt dem Topfavoriten SC Bardenberg ein 2:2 ab
Kader: Vogel, Zdonczyk, Oprée P., Vonderbank, Kusmierz, Renn, Barth, Bebber, Hermanns, Schiffers, Jegl, Körfer, Kather, Dreßen, Gabriel
Topspiel am Helleter Feldchen. Erster gegen Zweiter, beste Heim- gegen beste Auswärtsmannschaft. Nach 90 Minuten haben beide Serien weiterhin Bestand, wenngleich es aus Weidener Sicht etwas glücklich war. Von Beginn an zeigte der Gast, warum er der Topfavorit ist, präsentierte sich speziell im Mittelfeld sehr dominant und ballsicher. Die Teutonia im Vergleich zu letzter Woche ungewohnt nervös und mit überdurchschnittlich vielen individuellen Fehlern im Spielaufbau. Genau nach einem solchen Fehler, den man nur mit einem Foul wieder ausbügeln konnte, ging der Gast durch einen direkt verwandelten Freistoß durch Bobyrew verdient in Führung. Bis dahin versuchte es der SCB meist aus der Distanz. Von der Weidener Offensive bis dato nichts zu sehen. Mit dem ersten sehr gut vorgetragenen Angriff stellte S.Hermanns den Ausgleich her. Vorarbeit durch H.Renn und A.Barth. Der Gast schien etwas überrascht. Nach der starken Anfangsphase war man durch den Ausgleich etwas irritiert, so dass S.Hermanns nach einer Ecke mit seinem Kopfball nur den Pfosten traf. Dennoch blieb Bardenberg meist spielbestimmend, jedoch ohne sich klare Chancen raus zu spielen. Nach dem Wechsel ließen Tempo und Spielqualität etwas nach. Weiterhin glänzte die Teutonia vornehmlich mit Fehlern im Spielaufbau. Erste dicke Chance hatte der Ex-Weidener Bilgin Öztürk, sein Schuß mit der Picke knallte an die Latte. Bardenberg zeichnete sich weiterhin durch Spielkontrolle aus, konnten sich aber aus dem Spiel heraus keine nennenswerte Chance erarbeiten. So war wieder eine Standardsituation, die den Gästen die erneute Führung bescherte. Nach einer kurz ausgeführten Ecke passte Bardenbergs Barth scharf in die Mitte, wo sich Gästestürmer Gzel nicht zweimal bitten ließ. Die Teutonia ließ sich trotz der zähen Leistung und des Rückstandes nicht beirren und versuchte weiterhin alles. Das Müller-Team kämpfte aufopferungsvoll gegen die scheinbar übermächtigen Gäste. Diese versuchten den knappen Vorsprung über die Zeit zu spielen, vergaßen aber, nun konsequent gegen die fast geschlagenen Teutonen den Sack zu zumachen. So belohnte sich die Teutonia nach einem tollen Freistoß von N.Bebber mit dem 2:2 (87.Minute). Und in der Nachspielzeit beinahe noch das 3:2, als H.Renn frei zum Kopfball kam, jedoch deutlich über das Tor köpfte.
Sicherlich ein glücklicher Punkt gegen meist überlegene Bardenberger, dennoch nach großem Kampf und großer Moral konnte man zweimal einen Rückstand egalisieren.
FC Falke Bergrath - Teutonia Weiden I 0:4 (0:1)
1.Herren siegen
ungefährdet bei Falke Bergrath
mit 4:0 (1:0)
Kader: Vogel, Zdonczyk,
Oprée P., Oprée M.,
Kusmierz, Drehsen,
Barth, Bebber, Hermanns,
Schiffers, Jegl,
Gabriel, Körfer, Kather,
Vonderbank
Gegen kampfstarke Falken
konnte sich die Truppe
um Trainer Müller einen
weiteren Dreier
einfahren und den
2.Tabellenplatz
behaupten. Die Teutonia
begann konzentriert und
erspielte sich ein
Übergewicht, welches
sich dann auch nach der
schnellen Führung
(10.Minute) durch
S.Hermanns
widerspiegelte. Vor
allem die Vorbereitung
des Treffers war sehr
sehenswert.
Der Gastgeber hielt vor
allem
kämpferisch dagegen
und versuchte,
vernünftig mit zu
spielen. In einer
strittigen Situation
hätte ihnen durchaus
ein Elfer zugesprochen
werden können. Auf der
anderen Seite hätte
S.Hermanns bereits
frühzeitig für klare
Verhältnisse sorgen
können, doch leider
scheiterte er mehrmals
am Keeper der Falken. So
wurden mit dem knappen
Zwischenstand die Seiten
gewechselt. Bereits
wenige Minuten nach
Wiederanpfiff erhöhte
die Teutonia auf 2:0.
Nach einem Traumpaß von
M.Oprée auf S.Hermanns
bediente dieser den
freistehenden N.Bebber,
der nur noch einschieben
brauchte. Das zog dem
Gastgeber schon deutlich
den Zahn, so dass die
Teutonia nun vermehrt
sehr ansehnliche
Angriffe startete,
jedoch nicht mit der
nötigen Konzentration zu
Ende spielte. So
bedurfte es eines
Eigentores der Falken,
um nun endgültig davon
zu ziehen. Das 4:0 durch
S.Hermanns (nach
Vorarbeit von Chr.
Körfer) war der
Schlußpunkt in einem
zwischenzeitlich
hitzigem Duell, welches
aber am Ende verdient
mit 4:0 gewonnen wurde.
Teutonia Weiden I - VfR Linden-Neusen II 1:1 (1:0)
1.Herren spielen 1:1 (1:0) im Derby gegen Linden-Neusen II
Kader: Vogel, Zdonczyk, Oprée P., Oprée M., Kusmierz, Renn, Dreßen, Bebber, Schiffers, Hermanns, Jegl, Kather, Gabriel, Körfer
Vor einer stattlichen Kulisse mußte sich unsere Erste gegen den Ortsrivalen Linden „Zwo“ mit einem 1:1 begnügen. Nach einer etwas nervösen Anfangsphase kam die Müller-Elf immer besser ins Spiel und ging nach 25 Minuten durch N.Bebber in Führung, der im Nachschuß erfolgreich war. Zuvor konnte der Gästekeeper einen Hermanns-Schuss nicht festhalten. Ohne den verletzten A.Barth und die dadurch entstanden Umstellungen tat man sich aber weiterhin schwer. Dennoch hätte die Teutonia mehrmals nachlegen können, jedoch vergab N.Bebber alleinstehend vor dem Gästetor oder es wurde nicht konsequent der Abschluß gesucht. Die zweite Hälfte begann eher verhalten, beide Teams vorerst um Ordnung bemüht, wobei aber die gastgebende Teutonia mehr Ballbesitz hatte. Chancen blieben weitestgehenst Mangelware. Mitte der zweiten Hälfte kam aber der Gast besser ins Spiel. In dieser Phase erzielte Linden´s Röhsler den 1:1 Ausgleich. Die Jungs der Teutonia stemmten sich noch mal gegen den drohenden Punktverlust, ließen aber in der Schlußphase Durchsetzungsvermögen vermissen. So endete dieses Derby schiedlich-friedlich mit einem Remis, welches den Ambitionen beider Teams sicher nicht weiterhilft.
Armada Euchen-Würselen - Teutonia Weiden I 2:1 (1:0)
1.Herren mit 2.Saisonniederlage; 1:2 im Derby auf Euchen
Kader: Vogel, Zdonczyk, Oprée M., Körfer, Kusmierz, Renn, Barth, Bebber, Hermanns, Schiffers, Oprée P., Gabriel, Dreßen, Kather
Ärgerlich und unglücklich, so kann man diese Niederlage im Derby gegen Euchen/Würselen kurz und knapp zusammenfassen. Ärgerlich, weil dem Führungstreffer des Gastgebers ein Riesenbock eines Teutonen vorausging, unglücklich, weil der 2:1 Siegtreffer Euchens wohl ins Kuriositätenkabinett eingeht.
Die Teutonia begann sehr druckvoll, und bereits in der 3. Minute hatte N.Bebber die Riesenchance, sein Team in Führung zu bringen, doch Euchens Keeper hielt sensationell, der Ball wäre sonst im Winkel eingeschlagen. Die Gäste aus Weiden hielten den Druck und das Tempo hoch, ließen Biss und Zielstrebigkeit im Abschluß leider vermissen. Die Gastgeber, bis dato nur mit einigen Entlastungsangriffen, gingen aber durch einen individuellen Fehler der Weidener Hintermannschaft in Führung. Ein bereits sicher abgefangener Ball, Weiden etwas schläfrig im Spielaufbau, Ballverlust an der eigenen Eckfahne, und schon klingelte es im Weidener Gehäuse. Absolut ärgerlich. Weiden blieb weiterhin tonangebend und das Spiel fand meist in der Gastgeberhälfte statt. Den verdienten Ausgleich erzielte T.Schiffers per Kopf, der jedoch wegen angeblichen Foulspiels keine Anerkennung fand. So blieb es bei der knappen Führung der Armada. Direkt nach Wiederanpfiff erzielte S.Hermanns den Ausgleich, als er abseitsverdächtig vor dem Tor keine Nerven zeigte. Es folgte nun ein ausgeglichenes und dramatisches Derby, in dem Chancen aber nur noch selten oder zufällig entstanden. Und genauso zufällig fiel auch der Siegtreffer der Armada. Eine Hereingabe in den Rücken der Weidener Abwehr wollte der Euchener Krings direkt nehmen, traf den Ball aber überhaupt nicht richtig. Doch dieser Ball wurde trotzdem tückisch, da der Ball irgendwie an die Wade unseres Liberos sprang und somit abgefälscht ins Tor trudelte. Ein wirklich unglückliches Gegentor kurz vor Schluss. Alles Aufbäumen der Jungs um Trainer Müller half nichts, und zu allem Überfluss musste Weidens T.Schiffers mit Rot vom Platz. Nach Aussage des Schiedsrichters soll es ein Nachtreten gegeben haben. Die Konkurrenz zeigte keine Blöße, so dass die Teutonia mit 7 Punkten bereits einen nicht unerheblichen Rückstand auf die Tabellenspitze hat. Dennoch wird die Mannschaft nicht aufgeben und auch in den nächsten Partien alles geben, um auch weiterhin alle Chancen aufrecht zu erhalten, so schwer es auch jetzt wird.
15.Spieltag: Nachholtermin Donnerstag 31.03.11
Teutonia Weiden I - Sparta Würselen 5:2 (1:2)
Erste Mannschaft zeigt Charakter beim 5:2 (1:2) gegen Sparta Würselen
Kader: Vogel, Zdonczyk, Oprée P., Oprée M., Kusmierz, Müller, Barth, Bebber, Hermanns, Körfer, Jegl, Gabriel, Dreßen, Kather, Vonderbank
Am gestrigen Donnerstag wurde der 15.Spieltag nachgeholt, der im November aufgrund des frühen Wintereinbruchs vom Verband abgesagt wurde. Zu Gast war Sparta Würselen, die bisher eine ausgeglichene Rückrunde spielten. Teutonia tat sich zu Beginn etwas schwer, war bemüht um Spielkontrolle. Doch die guten Gäste hielten kompromisslos (aber nie unfair) dagegen, so dass in der Anfangsphase kaum Torszenen entstanden. Die Führung für die Gäste fällt dann wieder in die Rubrik „kurios“. Ein langer Freistoß aus dem Mittelfeld titschte vor Keeper Vogel in eine Schlammpfütze und der Teutonenschnapper griff am Ball vorbei. Sparta nun oben auf und erzielte nur wenige Minuten später das 2:0. Vorausgegangen war zum wiederholten Male ein kapitaler Ballverlust im Spielaufbau. Sparta schien sich nun schon sicher auf der Siegerstrasse, und so kam das Weidener Team nun besser ins Spiel. S.Hermanns erzielte ein Abseitstor, welches zurecht nicht anerkannt wurde, und kurz darauf verfehlte wiederum S.Hermanns per Kopf nur knapp. Im speziellen Chr.Körfer kam nun auf Temperatur und spulte etliche Kilometer ab. Nach einem Foulelfmeter an Chr.Körfer verwandelte N.Bebber sicher zum 1:2, bevor es in die Kabinen ging. Vor dem Halbzeitpfiff dezimierte sich der Gast selbst, als Sparta´s Libero das Meckern wegen des Elfmeterpfiffs nicht lassen konnte und somit gelb/rot sah. In der zweiten Hälfte hielten die Gäste auch in Unterzahl sehr lange mit, doch nach dem Ausgleich durch S.Hermanns war die Moral Sparta´s gebrochen und die Teutonia war deutlich überlegen und erzielte durch das 2.Tor von N.Bebber das 3:2. Das deutliche Chancenplus in der zweiten Halbzeit zeigte sich am Ende auch im Ergebnis wieder. In persona Chr.Körfer konnte die Teutonia noch 2 weitere Treffer erzielen und siegte am Ende mit 5:2 gegen gute Gäste.
Teutonia Weiden I - SV St.Jöris 0:0
Wieder nur Remis, Erste spielt 0:0 gegen St.Jöris
Kader: Vogel, Zdonczyk, Oprée P., Oprée M., Kusmierz, Müller, Barth, Bebber, Hermanns, Körfer, Gabriel, Dreßen, Kather, Schröder, Vonderbank
Nach dem mittlerweile 8. Unentschieden der Saison sind selbst die größten Optimisten sicher, dass der Aufstieg nur noch theoretisch zu packen ist. Beim 0:0 gegen die junge Truppe des SV St.Jöris war man über die gesamte Spielzeit gesehen das bessere Team mit deutlich mehr Spielanteilen (speziell in der ersten Stunde), doch ließ man Bissigkeit und Zielstrebigkeit vor dem Tor vermissen. Der letzte Ball zu ungenau, oder man übersah den besser postierten Mitspieler und versuchte sich in Einzelaktionen. Bezeichnenderweiser war es unser Spielführer A.Kusmierz, der die besten Chancen hatte, um das Weidener Team in Führung zu bringen. Doch auch ihm war es heute nicht vergönnt, einen Treffer zu erzielen. Die Gäste aus St.Jöris, keineswegs ein einfacher Gegner, kamen nach einer Stunde zudem immer besser in die Partie und erspielten sich eine handvoll bester Möglichkeiten. Hier hätte durchaus ein Treffer für die Gäste fallen können, vielleicht sogar müssen. Am Ende bedeutet dieses 0:0 wohl das Ende der Aufstiegsträume, da die Konkurrenz keine Blöße zeigte.
Nachholspiel 17.Spieltag: Donnerstag 07.04.11
SCB Laurenzberg - Teutonia Weiden I 1:3 (0:1)
Erste gewinnt Nachholspiel beim SCB Laurenzberg
Kader: Vogel, Zdonczyk, Oprée P., Gabriel, Kusmierz, Müller, Barth, Bebber, Hermanns, Körfer, Schröder, Dreßen, Kather, Vonderbank
Unsere Erste gastierte am gestrigen Donnerstag zum letzten Hinrundenspiel beim heimstarken SCB Laurenzberg. Auf knüppelsharter Asche begann der Gastgeber sofort forsch und mit hohem Tempo. Sehr schnell stellte sich heraus, dass das Spiel des SCB beinahe ausschließlich auf ihren Stürmer Noske ausgerichtet war und Teutonia´s Defensivabteilung stellte sich erfolgreich darauf ein. Aber auch die Müller-Jungs kamen gut ins Spiel und versuchte mehrere Male mit flachen Bällen in die Schnittstelle der SCB-Viererkette zum Erfolg zu kommen. Das klappte dann auch (nachdem man erstmal unzählige Male in die Abseitsfalle gelaufen ist) schon sehr bald. Einen tollen Pass von N.Bebber ließ S.Hermanns durch die Beine und der jüngste Teutone „Miguel“ Schröder lief völlig blank aufs Tor zu und spitzelte den Ball mit der Picke ins Tor. Hoher Einsatzbereitschaft bei beiden Teams prägten das Bild der ersten Hälfte und der gut leitende Schiedsrichter Lerschen hatte wenig Probleme in der gesamten Partie, auch wenn er zwischenzeitlich viele Zweikämpfe etwas kleinlich zurückpfiff. Das galt aber für beide Teams. Nach dem Wechsel warnte das Trainerteam Müller/Juntersdorf davor, dass der Gastgeber nun mit Vollgas aus der Kabine kommen würde, doch weit gefehlt, der SCB fand kein Mittel gegen defensiv sehr konsequent arbeitende Weidener. Die Teutonia spielte auf ungewohnter Asche recht ordentlich und hatte durch unseren Kapitän A.Kusmierz die Riesenchance zur Führung, doch er vergab nach einem Müller-Freistoß aus kurzer Distanz. Nach einem Hermanns-Kopfball nach Freistoß N.Bebber fiel aber der überfällige zweite Treffer. Laurenzberg verkürzte kurze Zeit später durch einen direkt verwandelten Freistoß, schwächte sich aber kurz darauf selbst, als der Laurenzberger Haitz nach heftiger Schiedsrichterbeleidigung mit ROT vorzeitig vom Platz musste. Nun nutzte die Teutonia den sich bietenden Platz und konterte den Gastgeber ein ums andere Mal aus. N.Bebber auf O. Kather, O. Kather mit viel Übersicht auf S.Hermanns, und es hieß 3:1 für die Teutonia. Laurenzberg, die im ganzen Spiel keine einzige Torchance aus dem Spiel heraus hatten, gaben sich nun auf und können sich bei Teutonia´s Inkonsequenz bedanken, dass das Ergebnis am Ende nicht noch höher ausfiel. Ein rundum verdienter Sieg der Teutonia.
SF Hehlrath - Teutonia Weiden I 0:0
1.Herren wieder nur Unentschieden; 0:0 in Hehlrath
Kader: Vogel, Zdonczyk, Oprée P., Gabriel, Kusmierz, Müller, Barth, Bebber, Hermanns, Körfer, Schröder, Dreßen, Kather, Vonderbank, Jegl
In einem eher mittelmäßigem Spiel kam unsere Erste wieder nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Bei den Hehlrather Sportfreunden fand speziell die Weidener Offensive nicht ins Spiel und kam zu maximal einer handvoll Möglichkeiten im ganzen Spiel. Die beste vergab S.Hermanns Mitte der ersten Halbzeit, als sein Heber knapp übers Tor der Gastgeber ging. Kurz zuvor hatten die Sportfreunde ihre einzige und somit beste Möglichkeit, jedoch traf dessen Angreifer aus einem halben Meter Torentfernung nur die Latte. Ansonsten blieb Hehlrath meist nur bei Standards gefährlich. Hier war die Defensive um Spielertrainer Müller aber im ganzen Spiel sehr konzentriert und ließ keine Chance zu. In der Hauptsache fand das Spiel im Mittelfeld statt und beide Teams verstanden es, die Stärken des Gegners zu neutralisieren. So kam es unter der guten Leitung des Unparteiischen Pagen zu einem 0:0, was keinen aus den Sitzen riss.
Teutonia Weiden I - SV Nothberg 5:4 (2:4)
Tag der offenen Tore; Erste siegt erst kurz vor Schluss mit 5:4 gegen den SV Nothberg
Kader: Vogel, Zdonczyk, Gabriel, Oprée P., Kusmierz, Müller, Barth, Dreßen, Kather, Körfer, Schröder, Bebber, Hermanns, Vonderbank, Oprée M.
Massig Tore und noch mehr
Torraumszenen bekamen die Zuschauer am Helleter Feldchen an
diesem Sonntag zu sehen. Zu Gast die offensiv starken
Nothberger. Nach knapp einer halben Stunde hatte es in
beiden Netzen bereits insgesamt 6 mal gerappelt. 2:4 aus
Weidener Sicht der Zwischenstand (Torfolge am Ende des
Berichts). Beide Defensivreihen verteilten Geschenke en
masse und so war dieser Zwischenstand nicht allzu
verwunderlich. Zudem wurde ein Kopfball von Weidens A.Barth
erst hinter der Linie geklärt, doch der Treffer fand keine
Anerkennung, und das, obwohl der Unparteiische direkt am
Pfosten stand und beste Sicht hatte. In der zweiten Hälfte
wirkten beide Teams in der Defensive nun deutlich stabiler
und die Teutonia blies zur Aufholjagd. In der 70.Minute dann
der überfällige Anschlußtreffer durch unseren Capitano
A.Kusmierz. Als dann Nothberg auch noch seinen Toptorjäger
S.Herzog nach hinten beorderte, kam offensiv von den Gästen
nicht mehr viel und es rollte ein Angriff nach dem anderen
auf das Gästegehäuse (hier sollte nicht unerwähnt bleiben,
dass der SVN aufgrund vieler verletzter Keeper einen
Feldspieler im Tor aufbieten mußte, der aber bis auf einen
kleinen Fehler vor Weidens 1:1 seine Sache gut machte und
den einen oder anderen Weidener verzweifeln ließ). Der
4:4-Ausgleich durch N.Bebber nach Pass von Chr.Körfer,
verdient, aber zugegebenermaßen irregulär. N.Bebber stand
schon ziemlich deutlich im Abseits. Dies bereits in der
85.Minute. Dem Siegtreffer in der 88.Minute durch wiederum
A.Kusmierz folgte aber noch ein unerfreuliches Highlight,
denn den Nothbergern wurde der 5:5-Ausgleich in der
Nachspielzeit verweigert wegen einer angeblichen
Abseitsstellung. Diese Entscheidung brachte Nothbergs 10er
so in Rage, dass es dem Unparteiischen ein paar leider nicht
sehr freundliche Worte mitteilte und er daraufhin mit Rot
runter musste. Das Spiel wurde auch daraufhin nicht mehr
angepfiffen.
Für die Zuschauer eine sehr unterhaltsame Partie, bei der
Weiden einen 2-Tore-Rückstand drehte.
Die Torfolge:
0:1 Hüskens, 1:1 Dreßen, 2:1 Kather, 2:2 Herzog, 2:3 Herzog, 2:4 Hüskens, 3:4 Kusmierz, 4:4 Bebber, 5:4 Kusmierz
18.Spieltag: Donnerstag 21.04.11
SC Setterich - Teutonia Weiden I 2:2
Einfach nur schlecht und inakzeptabel, so in etwa kann man die Leistung beschreiben, die unsere Erste im Nachholspiel in Setterich ablieferte. Ohne den Gastgebern nahe treten zu wollen, aber sie gehören wohl zu den schwächsten Teams in der Liga, aber die Teutonia schaffte es nicht, dieses Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Selbst nach der Führung durch A.Kusmierz blieb das Spiel sehr schwach. In der zweiten Halbzeit verdiente sich der SC Setterich dann Bestnoten im kämpferischen Bereich und konnte mittlerweile absolut verdient ausgleichen. Es sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass die Teutonia direkt nach Wiederanpfiff zwei mal am Aluminium scheiterte (A.Barth und Ch.Körfer). Bereits wenige Minuten nach dem Ausgleich die Führung für den Gastgeber. Riesenjubel über die verdiente Führung. Und Setterich blieb am Drücker und suchte die Entscheidung. Doch 10 Minuten vor dem Ende wurde ein Schuss von Sandro Jegl unhaltbar abgefälscht. In der hitzigen Schlußphase suchten beide die Entscheidung, doch es blieb beim 2:2.
27.Spieltag: Ostermontag 25.04.11
Rhenania Würselen II - Teutonia Weiden I 4:5 (2:0)
Unglaubliche Szenen beim Spiel der
Ersten auf Rhenania II; 5:4-Sieg mit nur 8 Mann auf Rhenania
Kader: Vogel, Vonderbank, Zdonczyk, Oprée M., Kusmierz,
Gabriel, Barth, Bebber, Hermanns, Körfer, Schröder, Jegl,
Schiffers
Wo soll man den Bericht bei so einem Spiel anfangen? Zu
allererst bedanken wir uns bei der fairen Mannschaft von
Chris Peters und wünschen weiterhin viel Erfolg in den
letzten Spielen. Leider verspielten sie gegen unsere Erste
eine 2-Tore-Führung gegen mittlerweile 8 Teutonen, dennoch
hatten sie nichts damit zu tun, was der Schiedsrichter am
heutigen Tage ablieferte. Versuchen wir es mal chronologisch. Erste strittige Szene war
der Handelfmeter gegen A.Zdonczyk, der mit dem Rücken voran
in einen Schuss sprang, den Ball angeblich absichtlich mit
dem Arm klärte. Die gelbe Karte allerdings bekam Zdonczyk
wegen Meckerns, nicht wegen des angeblichen absichtlichen
Handspiels. Kurz darauf der zweite Elfer. In einem
Kopfballduell zwischen dem Angreifer Würselens und
A.Zdonczyk machte der Stürmer einen Buckel
(wie übrigens mehrfach in diesem Spiel), A.Zdonczyk
machte logischerweise einen Satz über den Angreifer, welches
der "Unparteiische" als Foulspiel ahndete - eigentlich Foul
für Weiden - dennoch 2:0 für die Rhenania-Reserve.
Zwischenzeitlich bekamen mehrere Teutonen Karten für diverse
Beschwerden, weil nun beinahe jede 50:50-Situation
grundsätzlich gegen Weiden gepfiffen wurde. So ging es noch
relativ entspannt in die Pause.
Der Schiedsrichter hatte den Jungs um
die Trainer Müller/Juntersdorf bereits frühzeitig den Zahn
gezogen und so begann die zweite Halbzeit verhalten. Nach
einem langen Abschlag von Keeper Vogel zog A.Barth auf und
davon und erzielte den Anschluss. Weiden nun wieder im
Spiel, doch dies wusste der Schiri zu verhindern, in dem er
nun auch den Abseitspfiff für sich entdeckte. Rhenania
stellte bald den 2-Tore-Abstand wieder her. Ch.Körfer
verkürzte kurz darauf nach einer gelungenen Einzelaktion auf
2:3. Und nun zahlten sich die vielen Karten der ersten
Halbzeit so langsam aus. Als erstes mußte
unser Libero A.Kusmierz mit gelb/rot runter. Im Anschluss
erhöhte die Rhenania wieder und zog scheinbar uneinholbar
auf 4:2 davon. Doch die Teutonia versuchte alles, trotz der
nun mehr als deutlichen Benachteiligungen des
Schiedsrichters.
So erzielte der eingewechselte Th.Schiffers aus knapp 16m
das 3:4. Kurz darauf mußte Th.Schiffers mit knallrot vom
Platz. Der Schiri reagierte etwas sensibel auf Schiffer´s
Kommentar: "Über dieses Spiel werde ich auf unserer Homepage
schreiben...", als dieser mal wieder einen harmlosen
Zweikampf gegen die Teutonia wertete. Und auch trotz der nun
2fachen Unterzahl kam die Teutonia zum Ausgleich durch
M.Oprée. Und Weiden blieb am Drücker und war nun überlegen
!!! Und das in Unterzahl, die um noch ein Kapitel erweitert
wurde. A.Barth musste mit gelb/rot runter, nachdem er sich
wegen einer überdeutlichen Fehlentscheidung mit dem
Unparteiischen auseinandersetzte. Voraus ging ein Pass von
S.Hermanns auf N.Bebber, der allein vor dem letzten
Mann den Ball annahm und wegen Abseits zurück gepfiffen
wurde !! Diese Entscheidung war eine bodenlose Frechheit und
eine Verhöhnung aller Weidener Spieler / Betreuer und
Anhänger. Und nun der Gipfel des ganzen Theaters am heutigen
Tage: N.Bebber schnappte sich kurz vor dem eigenen 16er den
Ball, startete ein unnachahmliches Solo, spielte nahezu alle
Rhenanen inklusive Torwart aus, legte zurück auf M.Gabriel
und dieser netzte zum unfassbaren 5:4 ein. Riesenjubel, alle
Weidener lagen auf einem Haufen, die Bank rastete förmlich
aus, dabei wurden die Werbebanden penetriert und es flogen
alle möglichen Gegenstände durch die Luft. Einer dieser
Gegenstände, eine Wasserflasche, wollte der Schiri am Bein
gespürt haben und dieser reagierte mit einer roten Karte
gegen A.Kusmierz, der vermeintliche "Übeltäter". Er beteuert
jedoch (auch nach dem Spiel beim
Schiedsrichter persönlich), dass dies im Jubel um den
späten Siegtreffer geschah und er ihn weder gesehen habe,
ganz zu schweige absichtlich oder bewusst irgendetwas in
seine Richtung geworfen habe. Doch selbstverständlich war
jede Diskussion zwecklos. Ein weiteres Kuriosum: Alle Karten
im Spiel wurden ausschließlich der Teutonia gezeigt, die
Rhenania blieb im ganzen Spiel ohne jede Verwarnung.
Es fällt schwer, dieses Spiel in Worte zu fassen. Unsere
Jungs haben allen Widerständen zum Trotz ein Spiel mit
3facher Unterzahl gedreht. Über die Schiedsrichterleistung
schüttelten selbst die Spieler und Verantwortlichen der
Rhenania den Kopf und stellten die berechtigte Frage, was
den Herren dazu veranlasste, so dermaßen gegen die
Teutonia zu pfeifen. Die Rhenanen waren verständlicherweise
deprimiert, gratulierten der Teutonia aber sehr fair zum
Sieg.