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Fortuna Weisweiler - Teutonia Weiden II 10:3 (5:2)
Reserve startet mit sehr schwacher Leistung in die neue Spielklasse
Von Beginn an merkte man den Teutonen die unnötige Nervosität an. Wie gehemmt wirkten die meisten Weidener, was sich auch im Zweikampfverhalten und der nötigen Laufbereitschaft widerspiegelte. Nach nur 15 Minuten lag man bereits mit 0:2 hinten. Als Weiden mit dem ersten guten Vorstoß zum 1:2 Anschlußtreffer durch Dimi Menemchiadi kam, hatte Coach Jürgen Wezel noch die Hoffnung, dass nun die Lethargie seiner Schützlinge schwinden würde, doch nahezu im Gegenzug erhöhte der Gastgeber durch einen berechtigten und vollkommen vermeidbaren Elfmeter auf 3:1. Unglaublich schwaches Zweikampfverhalten ließ die Fortunen verdient auf 5:1 erhöhen, ehe Weiden durch Martin Dreßen auf den 2:5 Halbzeitstand verkürzte. Nach dem Wechsel traten die Teutonen wesentlich aggressiver und laufstärker auf und kamen besser ins Spiel. Weiden vergab 2 Hundertprozentige und wurde in der 58.Minute dafür weiter bestraft. Weisweiler erhöhte durch einen erneuten Foulelfmeter auf 6:2. Nun ließen die Teutonen die Köpfe hängen und nur wenige Weidener wehrten sich gegen die "Klatsche". Als dann auch noch wegen einer Gelb-Roten wegen Meckern die Teutonen in Unterzahl agierten, nahm der Weisweiler - Torreigen seinen weitern Lauf. Obwohl Weiden 2 weiterhin gute Chancen hatte und nach vorne hin zumindest versuchte etwas zu bewegen und dabei noch den dritten Treffer (Martin Dreßen) erzielte, so ließ man in der Defensive weitere Gegenwehr vermissen und ließ die Gastgeber auf 10:3 davon eilen. Am Ende eine verdiente Niederlage, mit der Hoffnung dass nun das Team begriffen hat, dass man in dieser Klasse ackern muss. Charakter zeigen kann Teutonias Truppe nun in dieser Woche beim Training und am kommenden Sonntag auf ASA Atsch |
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ASA Atsch - Teutonia Weiden II 7:1 (5:1)
Spielbericht nur stichpunktmäßig da Spielberichtschreiber 2 Wochen in Urlaub war :-)
Bereits nach 6 Minuten lag Weiden mit 0:3 zurück und alle guten Vorsätze waren über Bord geworfen. ASA mit einer ganzen Reihe hochgewachsener Spieler robust und kompakt, nutzte seine Chancen über ihre starke Offensive um bis zur Pause auf 5:1 zu erhöhen. Thomas Tetzlaff erzielte mit dem 4:1 den zwischenzeitlichen Anschlußtreffer. Ersatzkeeper Dominik Schäfer, der bereits nach wenigen Minuten der 1.Hälfte für den verletzten Stammgoalie Danny Körlings zu seinem ersten Teutonia Einsatz kam, machte seine Sache trotz des hohen Ergebnisses gut. Teutonia konnte im zweiten Durchgang nicht zulegen und mußte noch gegen klar bessere Atscher 2 weitere Treffer hinnehmen. |
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Teutonia Weiden II - FC Stolberg II 3:3 (1:3)
Spielbericht nur stichpunktmäßig da Spielberichtschreiber 2 Wochen in Urlaub war :-)
Erster Punktgewinn! FC Stolberg II sicher ein Team auf Augenhöhe zum Aufsteiger aus Weiden, kam zunächst besser und effektiver ins Spiel. Obwohl Weiden durch Emrah Emiroglu mit 1:0 in Führung ging, gab dies nicht die erhoffte Sicherheit um die Führung zu sichern. Stolberg nutzte Teutonias Defensivschwächen und führte zur Halbzeit mit 3:1 in Weiden. Nach dem Wechsel Teutonia besser und der Toptorjäger der Weidener Reserve aus den letzten Jahren - Michael Dürmeier - bescherte den Teutonen durch einen Doppelschlag das verdiente 3:3. Danke an dieser Stelle an Micha Dürmeier, dass er sich in der derzeitigen personell engen Lage des Teams zur Verfügung gestellt hat!
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Teutonia Weiden II - SC Münsterbusch 2:2 (2:1)
Zweites Spiel ohne Niederlage!
Zu der für Senioren ungewohnten Anstoßzeit von 18:30 Uhr (gleich 4 Spieler konnten erst zur 2.Halbzeit berufsbedingt "auftauchen" bzw. gar nicht spielen) wollten die Weidener den Tabellenfünften SC Münsterbusch die erste Saisonniederlage beibringen und seinerseits den ersten Saisonsieg einfahren. Zunächst lief es aber gar nicht so prickelnd für die Gastgeber am Helleter Feldchen. Bereits nach 12 Minuten ging der Gast aus Stolberg nach einer Ecke mit 0:1 in Führung. Doch anders wie in den Spielen zuvor versuchte Weiden dagegen zu halten und kam ebenso zu Chancen. Den Ausgleich markierte dann Butrint Vela in der 23.Minute. Ein Freistoß von Rene Küppers bugsierte der Defensivallrounder per Kopf ins Netz der Gäste. Weiden legte nach und kam immer wieder gefährlich vor die SC - Hütte, doch der letzte zwingende Abschluß wollte zunächst nicht klappen. Münsterbusch hatte optisch mehr vom Spiel und war durch Standardsituationen stets gefährlich, aus dem Spiel heraus ließ Teutonias Defensive im ersten Durchgang wenig zu. In der 34.Minute dann die Weidener Führung. Teutonia mit mehr Mut als in den letzten Spielen, setzte Münsterbusch´s Defensive unter Druck und erkämpfte sich den Ball in der SC Hälfte. Jorge Rodriguez im Doppelpass mit Dimi Menemchiadi, bediente im Zentrum Martin Dreßen der aus gut 7 Meter dem guten Schlussmann der Stolberger keine Chance ließ. Mit dieser 2:1 Führung ging`s zur Pause. Nach dem Wechsel das zu erwachtende druckvolle Spiel der Gäste. Münsterbusch nun wesentlich offensiver. Zum Ausgleich mußten aber die Teutonen mithelfen. In der 53.Minute spielte Weiden aus der Bedrängnis heraus einen Rückpass zu kurz und die reaktionsschnelle Offensive der Gäste ließ sich nicht zweimal Bitten und glich zum 2:2 aus. In der Folge kam Münsterbusch durch unzählige Standardsituationen immer wieder gefährlich in den Weidener Strafraum und Keeper Danny Körlings parierte im zweiten Durchgang drei brandgefährliche Schüsse der Gäste hervorragend. Weiden nun mit Konterchancen, die man sich auch so erhofft hatte. Doch zu oft kam der letzte entscheidende Pass nicht an. Gut 4 Minuten vor dem Ende gelang endlich mal einer der zuvor missglückten Pässe und der junge Dimi Menemchiadi lief blank auf`s SC Gehäuse zu. Doch Münsterbusch`s Goalie behielt im Eins gegen Eins die Nerven und entschärfte den Schuß des Weidener Youngsters. Eine Führung für Weiden wäre zu diesem Zeitpunkt aber auch sehr schmeichelhaft gewesen, aber wen hät´s aus Teutonen Sicht gejuckt? Am Ende ein Unentschieden mit dem die Weidener Reserve leben kann. Münsterbusch hatte zwar mehr vom Spiel, doch Weiden - und Danny Körlings hielten - dagegen. In den Schlussminuten hatte der Aufsteiger sogar die Chance die Partie für sich zu entscheiden, was aber dem Spielverlauf widersprochen hätte. Teutonia nun seit 2 Spielen ungeschlagen, jetzt soll auch der erste Dreier her, am liebsten bereits am kommenden Sonntag. |
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FC Columbia Stolberg - Teutonia Weiden II 3:2 (1:2)
Enttäuschung Pur nach Niederlage auf Columbia Stolberg
"Wer auswärts bei einem direkten Konkurrenten im Tabellenkeller 2:0 führt, darf sich das nicht mehr kampflos nehmen lassen!" so die Enttäuschung des Weidener Trainerteams um Jürgen Wezel. In einem sehr schlechten Kreisligaspiel hatte Weiden zunächst die besseren Momente. Nach gut 14 Minuten führten die Teutonen durch einen Treffer von Martin Dreßen, der einen kapitalen Abwehrfehler der Stolberger nutzte. In der 28.Minute legte Butrint Vela mit seinem zweiten Treffer im zweiten Spiel in Folge nach. Sein sehenswerter Volleyschuß aus gut 30 Meter landete unhaltbar im Kasten der Columbia. So klar sich die Führung auch anhörte so unsicher agierten die Teutonen. In der letzten Viertelstunde der 1.Hälfte wurde der Gastgeber nahezu eingeladen den Anschluß zu markieren. Die ließen sich nicht Lumpen und nahmen kurz vor der Pause eines der Gastgeschenke in Form eines direkt verwandelten Freistosses von der Strafraumgrenze, aus Weiden dankbar an und verkürzten auf 1:2 zur Halbzeit. Mit der Hoffnung, dass die Weidener diese knappe Führung im zweiten Durchgang verteidigen würden, oder vielleicht sogar ausbauen, drückten die Weidener Anhänger entsprechend die Daumen. Doch von Gegenwehr war leider bei den wenigsten Weidenern was zu sehen. So kam es wie es kommen musste. Ein bereits abgewehrter Ball wurde trotz mehrmaliger Möglichkeiten nicht aus der Gefahrenzone befördert, Columbia ergatterte sich die Kugel im 16ér und Weiden verursachte einen zweifelhaften Foulelfmeter, der zum 2:2 Ausgleich führte. Nun kam eine Phase wo Teutonia zumindest versuchte Druck aufzubauen und gleich ergaben sich Möglichkeiten. Doch entweder war der Pass oder die Flanke zu ungenau für einen sauberen Abschluss, oder Weiden vertändelte ihre beste Chance in Halbzeit 2: Aus gut 8 Meter frei vor der Bude, wobei der maßgebliche Teutone statt den unbedrängten Abschluss zu suchen, lieber noch mal auf den schwächeren linken Fuß zurück dribbeln wollte - 100%íge vergeben! Nach wenigen Minuten war auch diese Drangphase vorbei und Columbia drängte auf den Siegtreffer. Gut 10 Minuten vor dem Ende ließ man einen Stolberger nahezu unbehelligt gut und gerne 30-40 Meter durchs Mittelfeld traben, einen Pass (hier allerdings deutlich Abseits) auf Stolbergs B.Reuter spielen, der dann aus spitzen Winkel die Kugel abgefälscht am machtlosen Danny Körlings vorbei unters Tordach hämmerte. Am Ende ein verdienter Sieg der Columbia die sich diesen Sieg erkämpft hat. Hätten die Weidener den gleichen Einsatz geleistet wären sie mit Sicherheit als Sieger vom Platz gegangen, so aber stand man nach 2:0 Auswärtsführung am Ende ohne Punkte da.
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Teutonia Weiden II - Germania Dürwiß II 2:7 (0:2)
Reserve findet einfach nicht in die Spur und verlieren verdient gegen Germania Dürwiß II
Noch vor wenigen Wochen schlug Weidens Reserve dieses Team aus Dürwiß 10:1 (nahezu die komplette Mannschaft von R.Eschweiler III wechselte zu Germania II). Dürwiß, dass zwar mit einigen "alten" Germanen bestückt war, war nun jedoch das eindeutig das bessere Team. Obwohl Weiden die ersten guten und klaren Chancen hatte - Michael Dürmeier per Seit-Volley in der 8 Minute nur knapp drüber, oder Sami Hamdani nach Hereingabe von Michael Dürmeier nur knapp am Pfosten per Hacke vorbei (11.Minute), so machte der Gast mit seiner ersten Möglichkeit die Bude. Ein katastrophaler Fehler in Teutonias Abwehr ebnete Germanias Sturm den freien Weg zum Tor und in der 12.Minute stand es 0:1. Weiden mit einer Zweikampf-Quote für gewonnene Duelle im einstelligen Prozentbereich, zuwenig um irgendeinen Gegner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Ein Glück das die Gäste selbst zu wenig aus den Freiräumen machten und nicht noch brutaler die passive Spielweise der Teutonen ausnutzten. In der 22. Minute hielt der Gäste-Goalie einen zu zentralen Schuß von Dominik Röß und aus dem Gegenzug erzielte Dürwiß das 0:2. Nach einer Ecke lag die Kugel gefühlte 2 Minuten blank in Weidens Fünfer, doch ausschließlich die beiden Dürwißer, umringt von 6 Teutonen kämpften um den Ball und spitzelten am Ende die Pille über die Linie. Auch wenn dem Schuß ein klares Foul der Germanen an einen Weidener voranging, als er ihn vom Ball wegzerrte, so muss man den Teutonen die halbherzigen Bemühungen diesen Ball zu klären eindeutig vorwerfen. Das Heimteam war nun nicht mehr in der Lage aufzudrehen, im Gegenteil, es machte sich noch mehr Verunsicherung breit. Nach einem vergebenen Elfer der Germanen musste Weiden auch noch ab der 30.Minute, nach Gelb-Rot in Unterzahl weiterspielen. Doch auch in Unterzahl und unsicheren Passspiel, hatte Weiden die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. In der 36.Minute köpfte Buti Vela nach einer guten Freistoßhereingabe von Rene Küppers nur wenige Zentimeter am Germanen Gehäuse vorbei. Eins war klar, im zweiten Durchgang mussten die Weidener trotz Unterzahl das Spiel an sich reißen um die drohende Niederlage abzuwenden. Doch wie schon in den Spielen zuvor, kurz nach der Pause der Rückschlag. In der 49.Minute erhöhte der Gast durch einen unhaltbar abgefälschten Schuß aus gut 25 Meter auf 0:3. Mit diesem erneuten Gegentreffer schwand auch der letzte Mut der Teutonen, die zwar weiterhin Bemüht waren, aber man vermisste neben der Bemühung auch die Körpersprache nach Außen, dass man auch will. Auch wenn in der 52.Minute der fällige Elfmeterpfiff des sehr guten Schiedsrichter nach einem Foul an Michael Dürmeier ausfiel und man vielleicht noch mal "ran" gekommen wäre, so klar war eigentlich die Führung der Gäste, die den eindeutig besseren Fußball spielten und Defensiv sehr gut standen. In der 66.Minute dann ein erneuter Elfmeter für die Gäste, der dann zum 0:4 genutzt wurde. Nur eine Minute später setzte sich Michael Dürmeier durch und lief blank durch, doch der anschließende Abschluss landete genau in den Armen des Germanen-Schnappers. Im direkten Anschluss dann doch der verdiente Anschlusstreffer. Einen Schlenzer von Dimi Menemchiadi ließ der Dürwißer-Schlussmann abprallen und Michael Dürmeier staubte zum 1:4 ab. Germania spielte weiter gut und beeindruckte Weiden mit seiner Abschlußeffizients. In der 75.Minute konterte Germania ohne Gegenwehr zum 1:5. Der spätere Torschütze lief unbehelligt aus der eigenen Hälfte bis zum Abschluss - gut und gerne 30-40 Meter - ohne Zweikampf durch und markierte einen weiteren vermeidbaren Treffer. Und weil an diesem Sonntag morgen alles zusammen kam, war das 1:6 dann auch noch ein Eigentor, dass ein Weidener Abwehrspieler nach einem langen Einwurf per Kopf erzielte - sehenswert! - jedoch ins falsche Tor. Bewundernswert war die Moral der Weidener. Obwohl wirklich nichts zusammenlief und man nach gut 60 Minuten in Unterzahl sicher auch kräftemäßig "platt" war, so gab man nicht auf. Belohnt wurden die Anstrengungen mit einem berechtigten Foulelfmeter an Sami Hamdani, der in der 85.Minute durch Petrit Beka zum 2:6 genutzt wurde. Germania hatte noch beste Chancen doch diese wurden freistehend vergeben oder durch Danny Körlings der bei allen Treffern bisher Chancenlos war, vereitelt. Das in der Schlussminute auch noch aus spitzen Winkel ein "Kunstschuß" der Gäste ins Tor fand, rundete diesen verkorksten Sonntag - Vormittag ab. Germania gewinnt verdient. Weiden fehlt das nötige Selbstvertrauen, dass mit einem Erfolgserlebnis sicher steigen würde. Es reicht halt nicht, sich nur zu bemühen, man muss auch in letzter Konsequents wollen. Bedauernswert ist auch, dass neben Thomas Tetzlaff, Martin Dreßen, Axel Ritzerfeld nun auch, nach erhoffter auskurierter Verletzung, Emre Emiroglu nach wenigen Spielminuten erneut verletzt ausfällt. Wir wünschen schnelle und gute Besserung. |
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SF Hehlrath - Teutonia Weiden II 5:0 (1:0)
Hehlrath eine Nummer zu stark für Weidens Reserve
"Vom
Einsatz her, braucht sich die Mannschaft nichts vorzuwerfen!" so das Resumee
nach dem Spiel gegen offensiv starke Spitzenreiter aus Hehlrath. Weiden
suchte sein Heil in Konter und setzte auch defensiv eine gute halbe Stunde
lang den Hehlrathern alles was möglich war entgegen. Doch die starke
Offensive rund um ihren quirligen und spielstarken Boubrik konnten die
engagiert kämpfenden Weidener nie ganz aus dem Spiel nehmen. In der
35.Minute dann das bis dahin verdiente 1:0 für die Sportfreunde. Weiden
hatte zwei / drei gute Kontermöglichkeiten, kam aber nicht
durchschlagskräftig genug zum Torabschluß. Pech hatte auch René Küppers als
er einen Freistoß kurz vor dem Halbzeitpfiff an die Latte setzte.
Im
zweiten Durchgang machten die Hausherren mehr Druck waren dadurch auch
anfälliger für Teutonia´s Konter. Doch weiterhin nutzten die Teutonen nicht
die sich bietenden Konterchancen effektiv aus. Hehlrath dagegen bestrafte
die Weidener in der 60.und 65. Minute mit einem Doppelschlag binnen 5
Minuten, für ihre kurzzeitige "Auszeit" mit den Treffern zum 2:0 und 3:0.
Das Spiel war gelaufen. Dennoch gaben die Weidener dieses Spiel nicht
kampflos her. Erst ein direkt verwandelter Freistoß, den Hehlraths Boubrik
in der 81.Minute sehenswert in den rechten Winkel zirkelte, schraubte das
Ergebnis, dass die Teutonen bis dahin gut hielten, in die Höhe. Das durch
einen zweifelhaften Foulelfmeter in der Nachspielzeit das Endresultat bei
5:0 landete, ist die brutale Darstellung einer guten Leistung der Hehlrather
gegen engagierte Weidener, für die das Ergebnis sicher ein bis zwei Tore zu
hoch ausgefallen ist. Trotz der zahlreichen Ausfälle
(verletzungsbedingt: Martin Dreßen, Thomas Tetzlaff, Emre Emiroglu, Butrint
Vela, Erol Massalah, Axel Ritzerfeld, Florent Crozel sowie Antal Klacak,
Marc Dohmen und "Top-Stand-By-Goalgetter" Michael Dürmeier) zeigte
die Weidener Truppe, dass sie gewillt war, dem Tabellenführer so gut und
lange es geht Parolie zu bieten.
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Teutonia Weiden II - FC Preußen Hastenrath 0:2 (0:0)
Reserve hat gut gespielt und steht dennoch mit leeren Händen da
Gegen
Kreisliga A Absteiger Preußen Hastenrath war die Weidener Reserve nahezu 90
Minuten das bessere Team, doch die Punkte nahmen die Gäste vom Helleter
Feldchen mit. Nach der engagierten Leistung am vergangenen Sonntag, zeigte
das Team von Jürgen Wezel auch gegen den Tabellensechsten aus Hastenrath
eine überzeugende Leistung. Bereits in der 3.Minute hatte Michael Dürmeier
nach Zuspiel von Dominik Röß die Führung auf dem Fuß, doch der Schuß strich
knapp am linken Pfosten vorbei. Ein verheißungsvoller Auftakt, der kurz
darauf zu einer Schrecksekunde führte, als Sascha Neugebauer (als Ersatz für
Stammgoalie Danny Körlings) eine Flanke durch die Hände rutschen ließ und
dieser Ball nicht im Netz, sondern am Netz (Außennetz) landete. Dies blieb
aber die einzige Unsicherheit unseres "Torwarttrainers". In der 9.Minute
glänzte dagegen der Schnapper der Preußen, der mit einer Glanzparade einen
Kopfball von Micha Dürmeier, nach Ecke Martin Dreßen, reflexartig über die
Latte lenkte. Teutonia war in den Anfangsminuten das spielbestimmende Team.
Die Gäste kam kaum zu Torchancen, dennoch spürte man immer wieder das die
Truppe aus Hastenrath durchaus für Gefahr sorgen kann. So in der 18. Minute
als nach einer Hereingabe in den Weidener 16ér die Kugel aus einem Tumult
heraus nur auf Kosten einer Ecke durch die Teutonen geklärt werden konnte.
Diese brachte jedoch nichts ein. Den einzigen Torschuß (Kopfball) der
Preußen in Halbzeit Eins fischte Sascha Neugebauer in der 37.Minute locker
aus der Luft. Nur 3 Minuten später sorgten die Weidener erneut für Gefahr im
Preußen Strafraum. Dominik Röß setzte sich gegen 3 Hastenrather durch,
steckte die Kugel klasse zum einschußbereiten Michael Dürmeier durch, doch
die Gästeabwehr konnte noch in allerletzter Sekunde die Kugel entschärfen.
Eine Minute vor der Halbzeit erkämpfte sich Sami Hamdani die Kugel, startete
blank durch und zog die Pille aus knapp 14 Meter übers Tor. Hier wäre der
Querpass auf die mitgestarteten Michael Dürmeier und Martin Dreßen, sicher
die bessere Option gewesen. Mit einem 0:0 ging´s in die Kabinen.
Der
zweite Durchgang begann erneut mit Druck der Gastgeber. Sami Hamdani konnte
in der 47. Minute nach beherzten Solo nur durch ein Foul gestoppt werden,
doch der Martin Dreßen - Freistoß von der 16ér Kante landete sicher in den
Armen des guten Preußen - Schlußmannes. Kurz darauf setzte sich Martin
Dreßen am linken Flügel durch, passte hervorragend in den Rückraum auf Dimi
Menemchiadi. Doch statt aus knapp 12 Meter den direkten Abschluß zu suchen
vertendelte der Youngster diese riesen Möglichkeit. Teutonia, die in den
ersten Spielen immer wieder Probleme hatte ins "Kreisliga B Tempo" zu kommen
und vor allem zu halten, blieb auch im zweiten Durchgang das bessere Team,
ging aber weiterhin mit den sich bietenden Chancen fahrlässig um. Zum
Unglück kam auch noch hinzu, als Michael Dürmeier in der 59. Minute gut von
Sami Hamdani durchgespielt wurde und dieser nur durch ein Foul gebremst
wurde, der fällige Elfmeterpfiff ausblieb. Bei dieser Aktion zog sich der
Weidener Stürmer einen Muskelfaserriss (wie später im Krankenhaus
diagnostiziert wurde) zu. An dieser Stelle gute und rasche Besserung Micha -
hoffentlich bist du bald wieder dabei! Leicht geschockt aber dennoch im
Vorwärtsgang der Aufsteiger aus Weiden. 62.Minute: Freistoß Rene Küppers und
Abwehrrecke Thomas -Tetzte- Tetzlaff setzte den Kopfball knapp am langen
Pfosten vorbei. 70.Minute, Sami Hamdani der für viel Wirbel sorgte paste
hervorragend auf Martin Dreßen, der im 16ér sofort aus der Dreheung aufs
kurze Eck abzog und den Gästegoalie zu seiner besten Tat an diesem Abend
zwang. Das zwischenzeitlich auch noch der Pfosten für die Preußen rettete,
passte ins glücklose Spiele der Weidener an diesem Abend. Hastenrath war bis
dahin der erwartet schwere Gegner, kam immer wieder in Tornähe, fand aber
bis zur 72.Minute keinen gezielten Torabschluß. In der 73.Minute die erste
100%íge der Gäste, doch Sascha Neugebauer behielt im Eins gegen Eins die
Nerven. Wenige Sekunden später dann die schmeichelhafte Führung der
Hastenrather. Ein Preuße aus stark abseitsverdächtiger Position passte die
Kugel scharf vor´s Weidener Tor und Thomas Tetzlaff lenkte beim
Retunngsversuch unglücklich die Kugel ins eigene Tor. Die Fussballerweisheit
fand wieder ihren Beweis: "Wer die Dinger vorne nicht macht, wird dafür
hinten bestraft!". Nur noch 16 Minuten - Weiden nun weiter im Vorwärtsgang,
was den Gästen Raum für Konter gab. In der 81.Minute rettete erneut Sascha
Neugebauer im Eins gegen Eins und Tommi Pütz kratzte in höchster Not, den
über die Linie drohend zu rollenden Ball, noch akrobatisch weg. Hastenrath
hatte nun ihre beste Phase des Spiels und nutzte in der 89.Minute erneut
einen Konter zum 2:0. Ein hoher Ball in Weidens Strafraum konnte nicht
geklärt werden, sodass der Hastenrather Kerster blank im Fünfer nur noch
einschieben brauchte.
Der
Aufsteiger wurde erneut brutal erwischt. Auch wenn man immer besser in der
Liga ankommt, so fehlt noch die "Abgebrühtheit" Spiele in denen man gut
mitspielt, oder - wie an diesem Abend - sogar besser ist, auch mit Punkten
abzuschließen. So wurde man für seine Naivität von abgezockten Preußen
bestraft.
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Teutonia Weiden II - SV Nothberg 4:7 (1:3)
Reserve kommt einfach nicht von der Stelle
Die
Vorzeichen zum Spiel gegen SV Nothberg waren sicher nicht die Besten,
dennoch knüpften die Teutonen mit dem Rücken zur Wand an ihre beherzten
Leistungen an. Leider jedoch erst ab der 30.Minute. Denn bereits in der
1.Minute ging der Gast mit tatkräftiger Unterstützung der Weidener Defensive
mit 1:0 in Führung. Auch wenn Weiden nach einem Freistoss von Martin Dreßen
und einem Petrit Beka - Kopfball in der 3.Minute Pech hatte, so schwer kam
der Gastgeber ins Spiel. In der 7.Minute verletzte sich Martin Dreßen so
schwer an der Schulter, dass er ausgewechselt werden mußte. Die Diagnose im
Krankenhaus war eine schmerzhafte Bänderdehnung, die hoffentlich bis
nächsten Sonntag auskuriert ist - an dieser Stelle auf jeden Fall gute
Besserung. In der 10.Minute erneut ein eklatanter Patzer in Teutonias Abwehr
und das bis dahin verdiente 2:0 für Nothberg. Weiden bekam ihre Defensive
überhaupt nicht sortiert und verursachte in der 13.Minute zu allem Überfluß
auch noch einen Foulelfmeter. Das erwartete 3:0 fiel jedoch nicht. Keeper
Danny Körlings schwang sich nun auf, um die groben Patzer seiner Vorderleute
auszubügeln und hielt den gut geschossenen Strafstoss bravourös. In der
24.Minute der nächste Schock für die Teutonen. Der für Martin Dreßen
eingewechselte Emrah Emiroglu mußte mit Gelb-Rot vom Platz. Diese
Entscheidung war im anschließenden Tumult wohl nicht allen Recht und erst
nach einigen Minuten Unterbrechung konnte es weiter gehen. Teutonia nun in
Unterzahl und 0:2 hinten. Trotzreaktion bei Weiden, nach einer Ecke von Dimi
Menemchiadi köpfte Teutonias 1,57 Meter Kopfballwunder Sami Hamdani die
Kugel ins SV Gehäuse. Nothberg stark über Aussen, in der 38.Minute per
Flanke in den Weidener Fünfer und erneut Tiefschlaf bei den Gastgebern -
1:3. Fünf Minuten vor der Halbzeit hätte erneut Sami "Air" Hamdani nach
Freistoss per Kopf verkürzen können, doch die Pille ging knapp vorbei -
Halbzeit.
Deja
vú im zweiten Durchgang. Das Spiel war keine 3 Minuten alt, da klingelte es
erneut im Weidener Kasten, 1:4 das Spiel schien bereits früh gelaufen zu
sein. Nothberg jubelte noch, da konnte Dimi Menmchiadi nur eine Minute
später nach tollen Pass von Petrit Beka, per Heber zum 2:4 verkürzen. Es
folgten turbulente Minuten. In der 51.Minute, als Weiden wohl selber noch
beim Torjubel war stand ein SVér erneut nach Links-Flanke, blank 3 Meter vor
der Bude und brauchte nur noch unbedrängt einzunicken. 61.Minute: nach
klaren Foulspiel mußte Antal Klacak, der kurzfristig vor Spielbeginn ins
Team rutschte, mit Gelb-Rot vom Platz. Teutonia nun die letzte halbe Stund
sogar mit 2 Mann weniger. Nothberg kam nach Lattentreffer und anschließenden
Abstauber zum 6:2. Doch man mußte sich verwundert die Augen reiben, von
einem Überzahl gegen Unterzahl war kaum was zu erkennen. Weiden verkürzte.
Sami Hamdani passte in der 76.Minute perfekt auf Dimi Menemchiadi und der
zimmerte die Kugel ins lange Eck zum 3:6. Nur 4 Minuten später Foulelfmeter
für Weiden. Den quirligen Sami Hamdani bekam Nothberg kaum in den Griff und
wusste sich nur mit einem Foul im 16ér zu behelfen. Dimi Menemchiadi ließ
sich diese Möglichkeit nicht nehmen, um seinen 3 Treffer in diesem Spiel zu
erzielen 4:6. Weiden auch in den letzten 10 Minuten keineswegs chancenlos.
Nothberg immer durch Konter präsent, Teutonia fightete mit 2 Mann weniger,
aufopferungsvoll. Den 4:7 Endstandtreffer dann in der 96.Minute nach Konter
des SV.
Teutonia schafft es nicht, Konstanz zu finden. War in den letzten beiden
Spielen die Defensive stark, so war sie an diesem Sonntagmorgen der Weidener
Schwachpunkt. Wenn man daheim 4 Tore erzielt muss das zum Sieg reichen. Aber
die Leistungsbereitschaft und der Einsatz stimmt, jetzt muss es nur endlich
auch mal mit den Ergebnissen klappen.
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SG Eschweiler - Teutonia Weiden II 3:4 (2:3)
"Schweinespiel" gegen gute ESG´ler gewonnen
ENDLICH! Der 1.Saisonsieg für den Aufsteiger aus Weiden. Doch die 3 Punkte mußten bitter gezahlt werden. Bereits früh konnte der Gast aus Weiden in Führung gehen. In der 3.Minute kam zunächst Petrit Beka nicht richtig zum Abschluß im gegnerischen Strafraum und den abgewehrten Ball nutzte Dimi Menemchiadi aus halbrechter Position um ins lange linke Eck zum 0:1 abzuschließen. In den Anfangsminuten kam die ESG nur durch einen direkten Freistoss zu einer Möglichkeit, doch Keeper Danny Körlings ging auf Nummer sicher und wehrte den Ball über die Latte ab. Eine Minute später, in der 8.Minute legte Dimi Menemchiadi ein sehenswertes Solo hin und scheiterte aus spitzen Winkel nur noch am Keeper, um diese gute Aktion zu belohnen. Kurz darauf ein Rene Küppers Freistoß ins linke Eck, doch erneut war der Eschweiler mit den Fingerspitzen an der Kugel. Weiden in den ersten Minuten mit einer Menge an Möglichkeiten. 10.Minute: Ecke von Rechts und Verteidiger Thomas "Tetze" Tetzlaff setzte seinen Fallrückzieher - ja richtig gelesen: FALLRÜCKZIEHER - knapp am Pfosten vorbei. Danach bekam ESG den Angriffsschwung der Teutonen besser in den Griff und kombinierte ansehnlich, doch zunächst war meist am 16ér der Weidener Schluss mit der Kombiniererei. Gut 20 Minuten vor der Pause das 2:0 für Weiden. Eine Ecke von Rene Küppers ließ Eschweilers-Keeper im Rückwärtslauf fallen und Thomas - Tetze - Tetzlaff staubte kompromisslos ab. Die vermeintlich sichere Führung veranlasste den einen oder anderen Teutonen zu fahrlässigen Aktionen. ESG kam über Links und Weidens rechter Verteidiger verweigerte einfach den Zweikampf, sodass der ESG´ler nahezu ohne Bedrängnis zum 1:2 verkürzen konnte. Weiden machte seinen Ruf als "Geschenkeverteiler" mal wieder alle Ehre. Der fällige Wechsel stand an und Antal Klacak besetzte ab der 20.Minute die rechte Defensivseite. In der 28.Minute stellte Teutonia den 2 Tore - Abstand wieder her, als Rene Küppers einen Freistoß so scharf aufs Tor zog, dass Sami Hamdani - er ist überzeugt mit seinen kurzen Haaren noch am Ball gewesen zu sein - den Keeper zumindest so irritierte das die Kugel im langen Eck einschlug. Wenige Minuten vor der Halbzeit dann der nächste Blackout in Teutonias Defensive. Der zuvor eingewechselte Rechtsverteidiger haute im Strafraum einen ESG´ler dermaßen von den Beinen, dass sich nahezu alle am Platz Anwesenden ungläubig die Hände vor´s Gesicht knallten. Der berechtigte Elfer führte zum 2:3 Anschluß.- und Halbzeittreffer. Weiden durch den Anschlusstreffer, im zweiten Durchgang verunsichert. ESG kam immer besser ins Spiel und war nun deutlich Feldüberlegen. In der 53.Minute setzten die Eschweiler einen fulminanten Freistoß ans Weidener Lattenkreuz. Fast im Gegenzug hatte Petrit Beka das 4:2 auf dem Kopf. Nach Flanke von Rechts köpfte er freistehend aus knapp 6 Meter die Kugel übers Tor. In der 63.Minute die nächste 100%íge für Weiden. Emrah Emiroglu lief frei auf´s ESG - Tor zu und vertändelte beim behäbigen Ausspielversuch, am schwerfälligen ESG-Keeper. So kam es wie es kommen musste, wenn man mehrere Großchancen auslässt, die Gastgeber nutzten ihre Chance frei am Fünfer zum Schuss zu kommen und glichen zum 3:3 aus. Teutonia stemmte sich gegen den drohenden Punktverlust und hatte Glück, dass in der 69.Minute eine Volleyabnahme der ESG nur an den Pfosten klatschte. Bis zur 82.Minute ging es nun hin und her, beide Teams vergaben zum Teil beste Möglichkeiten. Bis zur 83.Minute als Sami Hamdani frei auf´s ESG Tor zulief und im Strafraum per Notbremse unsanft gefällt wurde. Gelb war in dieser Szene genauso großzügig vom Schiri ausgelegt, wie die Elfmetersituation zuvor bei den Weidenern. Den fälligen Strafstoß verwandelte Dimi Menemchiadi sicher zum 4:3 für Weiden. Kurz darauf ESG mit Gelb-Rot in Unterzahl, Weiden verteidigt aufopferungsvoll die knappe Führung und hätte in der 88.Minute sogar noch erhöhen können, doch der Heber von Edis Besevic, über den weit vor dem Kasten stehenden Keeper, landete nur knapp hinter der Latte. Die letzte Chance hatte ESG in der 94.Minute mit einem direkten Freistoß aus knapp 22 Meter, doch der Ball ging deutlich am Kasten vorbei. Weiden gewinnt glücklich aber aufgrund der Vielzahl an Chancen, nicht ganz unverdient in einem "Schweinespiel" ihren ersten Dreier. |
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Teutonia Weiden II - GW Mausbach 4:2 (2:1)
Zweiter Sieg in Folge
Im Heimspiel gegen GW Mausbach legte Weiden zunächst gut los. Bereits in der 2.Minute tauchte Emrah Emiroglu gut 10 Meter vor Mausbachs - Keeper frei auf, doch der GW - Schnapper parierte reaktionsschnell per Fussabwehr. Teutonias Reserve bestimmte das Spiel und ließ den Gästen aus Stolberg kaum Platz für eigene Angriffe. In der 11.Minute setzte sich Dimi Menemchiadi im Mittelfeld gegen 2 Gegner durch und passte hervorragend in die Gasse auf den startenden Martin Dreßen, der die Kugel am herauseilenden Keeper vorbei ins Gehäuse zum 1:0 schob. Weiterhin hatten die Gastgeber sichliche Feldüberlegenheit und diese nutzten die Weidener in der 17.Minute zum 2:0. Rene Küppers passte tief auf Emrah Emiroglu der per Lupfer aus gut 25 Meter, den weit vor dem Kasten postierten Mausbacher - Goalie düpierte. Fast im Gegenzug gelang den Grün - Weißen mit ihrem ersten Torschuß aus spitzen rechten Winkel, das bis dahin schmeichelhafte 1:2. Dieser Anschlußtreffer brachte einen merklichen Bruch ins Weidener Spiel und die Gäste kamen besser ins Spiel, zunächst jedoch ohne wirklich Gefahr vor´s Teutonen Gehäuse zu bringen. Obwohl die Begegnung bis zur Pause ausgeglichen verlief, hatte Teutonia auch weiterhin die klar besseren Chancen. In der 21.Minute spielte erneut Dimi Menemchiadi einen guten Pass in die Tiefe. Edis Besevic behielt jedoch aus knapp 7 Meter nicht die Nerven und schoß dem Keeper der Stolberger die Kugel blank in die Arme. Die einzig gefährliche Situation bis zur Pause mußten die Gastgeber durch einen scharf geschossenen Freistoss der Gäste in der 24.Minute überstehen. Doch der Ball strich knapp übers Tor. Eine weitere Riesenmöglichkeit hatten die Weidener in der 28.Minute. Ein Freistoss von Martin Dreßen nahm Dimi Menemchiadi volley und die Kugel hämmerte mit gefühlter Mach-Geschwindigkeit an den Pfosten und von dort zurück ins Feld. In der Folge bis zum Pausenpfiff neutralisierten sich beide Teams, so dass beim Stand von 2:1 für Weiden, die Seiten getauscht wurden. In den zweiten 45 Minuten fand der Gastgeber wieder besser seine Ordnung und drückte weiter nach vorne. Nach einer Ecke von Martin Dreßen kam Emrah Emiroglu ziemlich frei volley an den Ball und versenkte die Murmel mit handgemessenen 12,8 km/h zum 3:1 im Mausbacher Kasten. Doch wie schon beim 2:0, so gelang den Gästen erneut nahezu im Gegenzug der erneute Anschluß. Ein guter, aber durchaus haltbaren Aufsetzer aus gut 25 Meter, ließ Schnapper Danny Körlings zum 3:2 passieren. Mausbach nun stärker, suchte die Chance zum Ausgleich. Pech hatten die Gäste in der 75.Minute mit einem fulminanten Pfostenknaller - der Ausgleich lag in der Luft. Teutonia bekam Freiräume und bereits in der 76.Minute hätte Weiden den "Sack" zu machen können. Doch Martin Dreßen der knapp 5 Meter vor dem Tor zum Schuß kam scheiterte am Mausbacher - Keeper. Mausbach kam nun häufiger zum Abschluß, aber bis auf einen gefährlichen Ball in der 79.Minute, den Keeper Danny Körlings parierte, stellten die Grün - Weißen den Weidener Keeper in der Folge nicht mehr vor unlösbare Aufgaben. Diese hatte jedoch der Gäste - Torwart. Gut 10 Minuten vor dem Ende flankte Martin Dreßen von der linken Seite millimetergenau auf Rene Küppers, der aus vollen Lauf diesen Ball volley und mehr als sehenswert zum 4:2 einhämmerte. Die Partie war gelaufen. Das die faire Begegnung am Ende mit einem bösen aber ungewollten Zusammenprall zwischen dem Weidener Martin Wallrath und Mausbachs Keeper Stadelmann, der 40 Meter vor dem Tor ein Konter abfangen wollte und einen Schritt zu spät kam endete, ist schade. Wir wünschen von dieser Stelle aus gut Besserung und hoffen das der gute GW-Schnapper bald wieder einsatzfähig ist. Weiden bestätigte ihre aufsteigende Form und gewinnt am Ende verdient mit 4:2 über gute Mausbacher. Doch nun folgen in dieser Woche mit Weisweiler und Büsbach hochkarätige Gegner, gegen die man nochmal eine Schippe drauf werfen muss, um auch hier Zählbares einfahren zu können. |
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Teutonia Weiden II - Fortuna Weisweiler 2:3 (1:2)
Auftaktniederlage gegen Weisweiler rehabilitiert, aber keine Punkte!
Obwohl Weiden - Zwo am Ende ohne Punkte da stand, so hatte man die Gewissheit und den Zuspruch zahlreicher Zuschauer (auch einige der Weisweiler Anhänger), dass an diesem Abend nicht das bessere Team gewonnen hat. Teutonia war über nahezu 90 Minuten das spielbeherrschende Team, ohne jedoch die gefährliche Offensive und die individuelle Klasse einzelner Fortunen gänzlich auszuschalten. Dennoch bedurften die Gäste aus Weisweiler die tatkräftige Unterstützung der Heimmannschaft um überraschend in Führung zu gehen. Einen Freistoß aus der eigenen Hälfte, spielte Weiden flach einem Fortunen blank in die Füße, dieser zog sofort aufs Tor und spielte Weisweilers Malik frei, der sich mit dem 0:1 bedankte. Keeper Martin Pütz, der für den verhinderten Danny Körlings nach langer, langer Pause und mit angeschwollener Hand eingesprungen ist, war machtlos am Weisweiler Führungstreffer. Teutonia wenig beeindruckt, zog ihr Spiel der letzten Wochen auf. Mit Tempo und streckenweise guten Ballpassagen dominierte man das Mittelfeld und in der 11.Minute hätte Dimi Menemchiadi den Ausgleich erzielen können, doch seinen Schuß aus halbrechter Position parierte Fortunas Schnapper per Faustabwehr. Teutonia weiter im Vorwärtsgang stand zunächst sicher gegen die langen Bälle der Gäste. Diese erhöhten jedoch mit ihrer zweiten Möglichkeit auf 0:2. Nach einer Ecke von Rechts brachten die Weidener die Kugel nicht aus den 16ér und es begann ein Scheibenschießen im vielbeinigen Strafraum der Teutonia. Nach dem gefühlten zehnten Nachsetzen, spitzelte erneut Malik die Murmel über die Linie. Unfassbar wie bitter die Hausherren für jeden Fehler von abgebrühten Weisweilern bestraft wurden. Die Gastgeber blieben jedoch dran, und zeigten sich auch vom 0:2 wenig beeindruckt. Knapp 10 Minuten später dann endlich der verdiente 1:2 Anschlusstreffer der Hausherren. Während Weisweiler offensiv durchaus zu gefallen wusste, so anfällig war der Gast in der Defensive. Dass nutzte Martin Dreßen und Dimi Menemchiadi, die früh pressten und über Links in den Strafraum kamen, ein Rückpass auf den aufgerückten Dominik Röß und der "Fast-Österreicher" schob kalt wie eine Hundeschnauze aus gut 6 Meter ein. Die Gäste kamen nur noch einmal wirklich gefährlich vors Weidener Tor, doch der gute Schuß der Fortunen aus knapp 20 Meter strich knapp über die Latte. Halbzeit! Weiden legte im zweiten Durchgang erneut gut los und knüpfte an die 1.Hälfte spielerisch an. Doch die erste Möglichkeit hatten die Gäste durch den besten Spieler auf dem Feld - Jesse. Aus halbrechter Position hämmerte er die Kirsche aufs Weidener Gehäuse. Martin Pütz kam noch an die Kugel und wehrte den Ball an die Unterkante der Latte, den rückprallenden Ball klärte Alex Haas in letzter Not. Schockmoment für Weiden und was für ein Kracher! Nur 3 Minuten später machten es die Teutonen besser. Ein Freistoß von Rene Küppers aus dem Halbfeld, nahm Martin Dreßen in unnachahmlicher Art volley aus der Drehung und zimmerte die Pille zum 2:2 in die Weisweiler Maschen. Es folgten knapp 10 Minuten in denen die Teutonen etwas die Ordnung verloren und nach dem Ausgleich ungeduldig auf einen weiteren Treffer aus waren. Die gute Fortunen Offensive nutzte nun diese "offene" Spielweise der Weidener um selbst mehr Druck auszuüben. In der 60.Minute parierte Martin Pütz reaktionsschnell einen platzierten Freistoß der Fortuna im unteren linken Eck. Beide Teams nun "mit offenen Visier". Dennoch war erneut ein vermeidbarer Fehler der Weidener, die Ursache zur erneut glücklichen Führung der Weisweiler. Ein Freistoß der Gäste blieb in der Mauer hängen und wurde zunächst geklärt. Doch dann ein unnötiger Rückpass aus gut 40 Meter auf Weidens Keeper und dessen Befreiungsschlag blieb an einem Fortunen hängen, auch der zweite "Nachschuss" blockte der Gästestürmer und die Kugel fiel Weisweilers Jesse vor die Füße der zum Tor hin zog und ansatzlos ins lange Ecke versenkte (71.Minute). Teutonia fing sich wieder und legte noch mal eine Schippe drauf. Weisweiler nun noch tiefer als ohnehin schon und Teutonia warf alles nach vorne, was den Gästen Platz zu Konter gab, aber zu keiner ernsthaften Gefahr mehr führte. In der 80.Minute eine gute Flanke von Dominik Röß auf Martin Dreßen, doch sein Kopfball strich knapp über die Querlatte. Die letzten 10 Minuten Powerplay der Gastgeber. Weisweiler kratzte alles weg was ging. Obwohl die Teutonen massiv drückten, schafften sie es aber nicht, noch mal brandgefährlich vor der Weisweiler Bude aufzutauchen. Es gab zwar immer wieder Schußchancen, doch zu ungenau und zum Teil zu überhastet, fanden diese Bälle nicht den direkten Weg aufs Fortunen Gehäuse. Eine unglückliche und aus Weidener Sicht unverdiente Niederlage. Ein Punkt wäre sicher gegen die guten Weisweiler gerecht gewesen. Dennoch: vor knapp 9 Wochen war man mit der 3:10 Niederlage in Weisweiler noch gut bedient und völlig chancenlos. Heute war man Gleichwertig und in vielen Phasen des Spiel gar besser, doch die Punkte gehen nach Eschweiler. Zu erwähnen wäre noch, dass Schiedsrichter David Theißen eine hervorragende Leistung abgeliefert hat - der Mann ist fast schon zu schade für die Klasse. |
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Adler Büsbach - Teutonia Weiden II 2:2 (1:1)
Ausgleich in der Nachspielzeit kassiert - Enttäuschung pur
"Wenn man den Ausgleich in der 93.Minute kassiert, fühlt sich das wie eine Niederlage an!" So das Weidener Trainerteam Wezel-Gärtner-Neugebauer nach der Partie in Büsbach. Bereits in der 2.Minute ging Weiden nach guter Vorarbeit von Edis Besevic über Rechts, auf Martin Dreßen der aus spitzen Winkel das 1:0 für Teutonias Reserve erzielte, in Führung. Doch die Führung hielt in einer zerfahrenen Begegnung nicht lange an. In der 10.Minute gab Adler Büsbach mit einem 25 Meter Freistoß den ersten Schuß aufs Weidener Tor ab. Den eher harmlosen flachen zentralen Ball ließ Danny Körlings nach vorne abprallen und Adlers Offensive staubte dankend zum 1:1 ab. In der Folge gab es nun Chancen auf beiden Seiten. Vieles auf Zufall aufbauend brachte für beide Teams Möglichkeiten, die man aber allesamt bis zur Pause ausließ. Der zweite Durchgang verlief wie das Ende der ersten Hälfte, beide Teams mit hohem Einsatz, aber mit einer Reihe an individuellen Patzern die zu Chancen führten. Doch wie schon im ersten Durchgang, waren beide Teams sehr fahrlässig mit der Auswertung der sich bietenden Möglichkeiten. In der 73.Minute spielte der eingewechselte Erol Massallah Martin Dreßen frei, der umkurvte den Büsbacher Keeper, der sich nur noch mit einer Notbremse behelfen konnte. Gelb für den Keeper und Elfmeter waren die Folge. Der gefoulte Martin Dreßen erhöhte mit etwas Dusel auf 1:2. In der 88.Minute zog Butrint Vela am Keeper vorbei, schob die Kugel Richtung Tor doch Büsbachs Defensive klärte vor der Linie. Dann die 93.Minute. Nachdem der insgesamt unsichere Schiedsrichter Dieteren ein klares Offensivfoul an Thomas Tetze Tetzlaff nicht ahndete, stand Adlers Angreifer blank auf halbrechter Position. Den Flachschuß aus spitzen Winkel, ließ erneut Keeper Danny Körlings nach vorne wegprallen und erneut staubte Büsbach ab - 2:2 in der 3.Minute der Nachspielzeit. Kurz darauf der Abpfiff. Erneut ärgerliche Punktverluste für das Weidener Reserveteam. Wäre man vor dem Spiel durchaus mit einem Punkt in Büsbach zufrieden gewesen, ist man umso enttäuschter nach dem späten Ausgleich und den Verlust von 2 wichtigen Punkten. |
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Teutonia Weiden II - SCB Laurenzberg 0:6 (0:1)
In Halbzeit Zwei auseinander gefallen
Nach den guten und konstanten Leistungen der letzten Wochen, zeigte Teutonia Zwo im "6 Punktespiel" gegen Tabellennachbarn SCB Laurenzberg eine mehr als schwache Leistung. Dies hier auf den Ausfall mehrerer Spieler zu schieben, wäre zu einfach. Die Gäste aus Eschweiler spielten von Anfang an mit dem Einsatzwillen, der die Weidener in den letzten Spielen so stark machte. In der ersten halben Stunde ließ Weiden jedwede taktische Vorgabe außer Acht, sodass es die Gäste leicht hatten die Begegnung zu dominieren. In der 30.Minute düpierte der SCB mit einem simplen und schnell ausgeführten Einwurf die komplette Weidener Defensive und Rainer Spies ließ es sich nicht nehmen blank aus 13 Meter die Kugel zum 0:1 zu versenken. Bis dahin hätten die Gäste gut und gerne bereits 2 oder 3 zu Null führen können, doch die SCB Abschlussschwäche und der gut aufgelegte Danny Körlings verhinderten zunächst Schlimmeres. Erst in den Schlussminuten der 1.Hälfte kam Weiden zu guten Chancen (Petrit Beka und Martin Dreßen) aber es blieb bei der Gästeführung. Nach 6 Minuten der zweiten Hälfte hatte Weiden die Riesen-Chance zum Ausgleich, doch Alex Haas traf nach einer Martin Dreßen Hereingabe, den Ball aus 2 Metern nicht richtig und die Kugel ging lang am Tor vorbei. Danach folgten 20 Minuten in denen die Hausherren jegliche Gegenwehr einstellten und man sich an die ersten Saisonspiele zurück erinnert sah. In der 54. / 58. / 61. /75. und 76.Minute erhöhten die Laurenzberger auf sage und schreibe 6:0. Nahezu jeder Schuß und Fehler der Weidener war nun ein Treffer. Die Gäste waren in allen Belangen überlegen und gewannen am Ende unter der sehr guten Führung von Schirí Kai Fuge verdient und zogen somit in der Tabelle an den Teutonen vorbei. |
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SV St.Jöris - Teutonia Weiden II 6:3 (3:1)
Desolate Abwehrleistung in einem wichtigen "6 - Punkte - Spiel"
Durch 2 haarsträubende Abwehrfehler - und einem mehr als deutlichen Abseitstor der Hausherren - lag Weiden beim Tabellennachbarn SV St.Jöris nach 25 Minuten bereits 3:0 hinten. Zuvor hatte Teutonia die klar besseren Möglichkeiten und hätte in den ersten 10 Minuten selber bereits 3 Buden machen müssen. Auch nach der 3:0 Führung der Heimelf war es mehrheitlich ein Spiel auf ein Tor und zwar auf das der Eschweiler. In der 36.Minute gelang dann endlich der verdiente und längst fällige 3:1 Anschluss durch Martin Dreßen. In der zweiten Hälfte blieb Weiden deutlich Feldüberlegen und es dauerte bis zur 65.Minute ehe erneut Martin Dreßen nach Freistoß-Zuspiel von Rene Küppers auf 3:2 verkürzte. Bei der anschließenden Rangelei des Eschweiler Keepers und eines Teutonen, der den Ball aus dem Netz holen wollte, zeigte der äußerst schwache Schiedsrichter S.Samieian beiden Spielern die Rote Karte. Kurz danach ein weiterer unglaublich individueller Fehler der Weidener bei einer Ecke von St.Jöris, dieser brachte das 4:2. Trotzdem gelang den Teutonen fast im Gegenzug der erneute Anschluss. Tommi Pütz passte perfekt auf Buti Vela und dieser schob zum 4:3 ein. Der Ausgleich in einer schwachen Begegnung lag weiterhin in der Luft. Doch dann ein kapitaler Bock des Weidener Goalie. Einen Befreiungsschlag der Eschweiler ließ Teutonias Schnapper beim herauslaufen aus den Händen fallen und das überraschende Geschenk nahmen die Hausherren dankend an. Nun lagen die Nerven blank und ein weiterer Weidener holte sich wegen Meckern einen weiteren Platzverweis ab. Weidens Team pendelte emotional zwischen Resignation und Hoch-Motiviert. In der hektischen Schlußphase und in Unterzahl gelang es den Weidenern nicht mehr heran zu kommen - im Gegenteil - ein Konter der Hausherren wenige Minuten vor dem Ende bescherte die bittere und mehr als vermeidbare Niederlage mit dem 6:3. Die wohl bitterste - in der Art wie man sich präsentierte - Niederlage der bisherigen Spielzeit. Nun folgen mit Vichttal II und FV Eschweiler richtige Kracher auf die Weidener Aufsteiger. Zeigt das Team nun Charakter und fängt nun langsam an sich gegen einen drohenden Abstieg zu wehren? Die nächsten Spiele werden es zeigen....... |
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VfL Vichttal II - Teutonia Weiden II 7:1 (6:0)
Reserve mit dem "letzten" Aufgebot chancenlos gegen Vichttal II 1:7 (0:6)
Zum Ende der Hinrunde dezimiert sich der große Kader der Weidener Reserve auf ein Minimum. Gleich 6 Stammspieler und insgesamt 9 Kaderausfälle hatte das Team von Jürgen Wezel mit den beiden Co-Trainern Kalle Gärtner und Sascha Neugebauer zu verzeichnen. So kam es, dass sowohl Karl-Heinz Gärtner (mit 52 Jahren!!) 85 Minuten gegen gute und agile Vichttaler spielen mußte und auch kurz vor Schluß Coach Jürgen Wezel noch mal "aushelfen" musste. In anbetracht dieser Umstände kann man dem Team trotz des 0:6 Halbzeitrückstandes keinen Vorwurf machen, denn selbst in Bestbesetzung wäre der "Vichter-Berg" eine schwer zu erklimmende Hürde gewesen. Die Gastgeber spielten, mit einem wahnsinnigen Rückenwind, im ersten Durchgang druckvoll und brachten immer wieder die Kugel scharf vor´s Weidener Gehäuse. Doch bis zur 1:0 Führung der Stolberger in Minute 14 hatte Weiden die bessere Möglichkeit, doch Edis Besevic kam beim guten Zuspiel von Martin Dreßen in die Spitze, einen Tick zu spät gegen den gut herauslaufenden Heimgoalie. In der Folge dann die klareren Chancen bei der Heimelf. Nach einer Ecke die sich mit Windunterstützung ins lange Eck drehte nickte der VfL im 2.Versuch zur Führung ein. Dann ein Doppelschlag in der 22. und 23. Minute zum 3:0. Beide Male sah die Weidener Innenverteidigung nicht gut aus. Weiden kam bei orkanböigen Gegenwind kaum aus der eigenen Hälfte. Bälle die hoch gespielt wurden blieben buchstäblich in der Luft stehen. Spielte Weiden flach, zeigte der gute Gastgeber starke Zweikampfpräsenz. So folgte das 4:0 erneut nach einem "zu kurzen" Abwehrversuch aus knapp 18 Meter und das 5:0 erneut nach einer Standardsituation. Das 6:0 kurz vor der Pause erzielte der VfL nach schönen Pass in die Tiefe, wobei der Ball auf dem glatt gemähten Vichter-Kunstrasen immer schneller wurde und der Vichter Angreifer das Laufduell gegen Oldie Kalle Gärtner (der eine beeindruckende Partie ablieferte, an der sich einige "Jungspunde" ein Beispiel nehmen können) gewann und einschob. Auf dem Vichter-Berg (hier würde sich neben der tollen Sportanlage auch schon fast ein Ski-Lift lohnen) konnte Weiden die zweite Hälfte - jetzt mit Rückenwind - offener gestalten. Hatte man in der 1.Hälfte, nach der Chance von Edis Besevic noch 2-3 gute Einschussmöglichkeiten, so kam man nun häufiger in die Hälfte der Gastgeber. Was sicher aber auch daran lag das die VfL-Reserve nach der klaren Führung einen Gang zurück schraubten. Die Vichter blieben spielbestimmend, doch Weiden kämpfte und wollte sich in Hälfte 2 nicht "abschießen" lassen. Und die Teutonen wurden belohnt. In der 71.Minute setzte Petrit Beka gut im gegnerischen Strafraum nach und der Pressball landete bei Martin Dreßen der keine Mühe hatte aus 7 Meter einzunetzen - Weiden führte die 2.Hälfte mit 1:0. Die Gastgeber hatten eine gute Handvoll bester Möglichkeiten, doch mehr als der "Zweite-Halbzeit-Ausgleich" wollte dem jungen Team aus Stolberg nicht gelingen. Auch wenn man deutlich und verdient beim Tabellendritten verloren hat, so war die Einstellung vor allem im zweiten Durchgang, vorbildlich und kein Vergleich zum Auftritt im letzten Spiel. In anbetracht dessen, dass sich die Weidener Personalsituation zum nächsten Wochenende nicht verbessert (im Gegenteil ! - zum gestrigen Kader werden 2 weitere Spieler ausfallen), wird das Spiel gegen Tabellenführer FV Eschweiler zu einer David gegen Goliath Aufgabe. |
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Teutonia Weiden II - FV Eschweiler 0:10 (0:4)
Chancenlos gegen Tabellenführer FV Eschweiler
Gegen den designierten Aufsteiger FV Eschweiler versuchte die Weidener Reserve auf tiefen Rasen bewusst mit 10 Mann (aus diversen u.a. disziplinarischen Gründen und insgesamt 15 fehlenden Kickern ) das Spiel so lange wie möglich offen zu halten. Bis zur 20.Minute gelang es den Weidenern, bei denen neben TW-Trainer Sascha Neugebauer, und erneut der 52 jährige Co-Trainer Kalle Gärtner auch Coach Jürgen Wezel einer der 10 Tapferen über 90 Minuten waren, die Bude sauber zu halten. Doch dann klingelte es im Anschluss an eine Ecke zum 0:1. Das 0 zu 2 und 0 zu 3 fiel zwischen der 30. und 35.Minute. Den 0:4 Halbzeitstand erzielte S.Nowak, der bis dahin klasse von Tommi Pütz abgeschirmt wurde. Den Strafstoß den er dafür benötigte holte er selber mit einer sehenswerten Schwalbe heraus - na ja, clever halt. Nach dem Wechsel schraubte der Gast keineswegs zurück. Dennoch gelang es den Teutonen erneut gut 20 Minuten keinen Treffer zu zulassen. Weiden selber kam nur verhalten über die Mittellinie und mehr als ein Schuß von Emrah Emiroglu aus gut 25 Meter sprang für Weiden nicht heraus. Die Kräfte schwanden zusehend und der FV sorgte ab der 65.Minute mit 3 Treffern binnen 6 Minuten für klare Verhältnisse. Trotz des deutlichen Spielstandes und der offensichtlichen Chancenlosigkeit, rafften sich die 10 Weidener zusammen und versuchten nach Leibeskräften dagegen zu halten. Doch in Unterzahl schwanden die Kräfte immer mehr und der FV erzielte mit 2 schönen Distanzschüssen auf 0:9. Bitter dann noch das 0:10 wenige Sekunden vor dem Ende, denn ein zweistelliges Ergebnis hatten die Teutonen sicher nicht verdient. Eine planbare Niederlage die aus Weidener Sicht aufgrund des aufopferungsvollen Kampfes 2-3 Tore zu hoch ausfiel. Doch im Angesicht dessen wer für Teutonias Reserve auf dem Platz stand war einfach nicht mehr drin. |
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Falke Bergrath - Teutonia Weiden II 5:1 (1:0)
Ein - nicht dem Spielverlauf entsprechendes - Ergebnis
Nur Augenzeugen können sicher beipflichten, dass die Weidener Reserve trotz des deutlichen Ergebnis, keinesfalls die schlechtere Mannschaft war. Teutonia Zwo war notgedrungen auf zahlreichen Positionen umgestellt, kam aber zunächst gut mit dieser Umstellung zurecht. Im Gegenteil, die Gastgeber aus Bergrath fanden auf heimischen Kunstrasen gegen positionsdisziplinierte Weidener kein Mittel um gefährlich in Strafraumnähe zu gelangen. Das machte die Teutonia besser, jedoch der letzte zwingende Abschluss, ließen die Gäste zunächst vermissen. Die erste richtig gute Möglichkeit hatte Emrah Emiroglu in der 16.Minute als er von Links nach innen zog und die Kugel nur wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei setzte. Ein erster Warnschuss. Keine 8 Minuten später brachte Buti Vela Dimi Menemchiadi in Schussposition, doch dessen Knaller aus der Drehung parierte Falkes Keeper hervorragend. In der anschließenden Ecke verpasste Buti Vela am langen Pfosten nur knapp mit dem Kopf den abgefälschten Ball. In der 26.Minute passte Youngster Michael Schröder scharf von Links ins Zentrum und Dimi Menemchiadi rutschte aus knapp 6 Meter der Ball über den Spann. Die Führung für Weiden lag in der Luft. Und dann wie so oft. Bergrath brachte den Ball halbherzig in Weidens Strafraum, Dimi Menemchiadi versuchte zu klären und legte dabei die Kugel unfreiwillig einem Falken gut 20 Meter zentral vor der Bude auf. Diesen, bisher ersten Schuß der Falken auf´s Weidener Tor (zuvor gingen einige Distanzversuche deutlich am Gehäuse vorbei), ließ dann Keeper Danny Körlings nach vorne wegprallen und ein Bergrather hatte aus 4 Meter wenig Mühe zum 1:0 einzunetzen. Das Spiel war auf den Kopf gestellt. Im Anschluß verlor Teutonia den Faden und Verunsicherung machte sich breit. In der 40.Minute konnte Keeper Danny Körlings dann sein Können beweisen, als erneut ein zu kurz abgewehrter Ball, die Gastgeber zum direkten Torschuss einlud. In der 43.Minute die nächste gute Gelegenheit der Falken, doch der scharfe Schuß aus halbrechter Position knallte nur gegen das Außennetz. Der Halbzeitpfiff verhinderte wohl zu diesem Zeitpunkt eine höhere Führung der Eschweiler. Nach der Pausenbrause, war erneut wieder der Gast aus Weiden das bessere Team und fügte die Leistung an die der ersten 35 Minuten der ersten Hälfte an. In der 50.Minute, nach guter Kombination über Buti Vela auf Michael Schröder der quer auf Martin Dreßen legte, hatte Teutonia den verdienten Ausgleich auf dem Fuß, doch erneut zeichnete sich der Bergrather Keeper mit einem tollen Reflex aus. Dann der gefühlte K.O. in der 62.Minute. Ein Freistoß der Falken prallte in die Mauer und die gut 15 Meter hohe Kerze fiel im Fünfer runter. Keeper Danny Körlings blieb unverständlicherweise auf der Linie und gleich 3 Falken ließen sich den Ball vor die Füße fallen und irgendwie prallte der Ball ins Tor. Die Falken freuten sich über dieses vorweihnachtliche Geschenk. Nach dem Ausbau der Führung waren die Gäste aus Weiden erneut konsterniert und den Gastgebern gelangen dann auch noch Kunstschüße. So knallte das 3:0 für Bergrath (66.Minute) sehenswert aus gut 22 Meter unter die Latte auf die Linie und dann ins Tor. Ein Sonntagsschuß, der zur Situation der Teutonen irgendwie passt. In der 78.Minute verkürzte der aufgerückte Andi Johnen nach einem beherzten Solo auf 1:3. Teutonia löste die Defensive auf und versuchte nun alles oder nichts. Als aber das 4:1 nach einer Ecke für die Falken fiel, war auch das letzte Fünkchen Hoffnung begraben, was nicht bedeutet, dass Weiden sich aufgab. Nur 2 Minuten nach dem 4:1 schoß Emrah Emiroglu den Ball an den rechten Innenpfosten, doch statt ins Tor prallte die Pille dem am Boden liegenden Keeper in die Arme. 4 Minuten vor dem Ende dann noch das brutale 5:1 für Bergrath die zuvor schon 2-3 gute Kontermöglichkeiten ausließen. Per Kopf schraubte der Gastgeber das Ergebnis, nach einem sehenswerten Konter, auf 5:1 hoch. Ein deutliches Ergebnis in einem Spiel dass keineswegs so deutlich war. Aber wie erwähnt, dass können sich nur Augenzeugen so bestätigen. |
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SC Münsterbusch - Teutonia Weiden II 3:1 (0:1)
Nach 1:0 Halbzeitführung noch 3 Gegentore kassiert
Am Ende bleibt der Eindruck, dass die Weidener zu spät den Abstiegs-"Kampf" angenommen haben und so, drei mögliche Punkte in Münsterbusch abgegeben haben. Nachdem der Tabellensechste Münsterbusch bereits in der 3.Minute die erste Chance hatte, in die sich Dominik Röß warf und zur Ecke klärte, gestaltete Teutonias Reserve die Begegnung weitgehend ausgeglichen. In der 5.Minute dann die frühe Führung für die Teutonia. Ein Freistoß von Dimi Menemchiadi verlängerte Youngster Miggel Schröder per Kopf zum 1:0 für Weiden. In der Folge sahen die wenigen Zuschauer am Glashütter Weiher ein eher schwaches Kreisliga B - Spiel, in dem Weiden - nicht zuletzt der fehlenden Winterpausen-Spielpraxis und der personellen Umstellungen zur Folge - recht holprig agierte. Auf beiden Seiten tat sich zunächst wenig. In der 22.Minute kam Münsterbusch´s Nummer 11 frei zum Schuß, doch die Kugel ging ziemlich deutlich am Kasten von Martin Pütz vorbei. Ebenso ein Freistoß der Gastgeber aus gut 20 Meter in der 29.Minute. Kurz darauf (33.Minute) kam erneut SCM-Nummer 11 volley an den Ball, aber auch diese Kugel ging weit übers Tor. Die dickste Chance hatten die Teutonen im ersten Durchgang als Miggel Schröder blank in den 16ér lief und statt aus gut 11 Meter den Abschluss zu suchen, den Querpass versuchte und dieser durch die Münsterbuscher Abwehr abgefangen wurde. Kurz darauf in der 38.Minute nahm Tommi Pütz eine hervorragende Flanke von Thomas Krings volley, die Kugel wurde auf der Linie geblockt, der Abpraller fiel Dimi Menemchiadi vor die Füße, der mit einer Körpertäuschung sich 8 Meter vor dem Tor in Schußposition brachte und dann die Pille knapp über die Bude zimmerte. Weiden hätte das wichtige 2:0 nachlegen müssen und hatte auch die Möglichkeiten dazu. Mit 3 Punkten ging man in die Kabine und die klare Ansage war, diese 3 Punkte mit Leidenschaft und Konzentration nach "Hause" zu bringen. Doch bereits nach 5 Minuten der zweiten Hälfte glich der Gastgeber aus. Nach einer Ecke faustete Keeper Martin Pütz die Kugel aus den 16ér, aus dem Rückraum setzte sich ein Münsterbuscher, gegen einen halbherzig attackierende Weidener durch und kam zum Schuß. Der Ball landetet bei einem SC-Spieler an der Fünferkante und dieser schloss reaktionsschnell aus der Drehung zum 1:1 ab. Nur 10 Minuten später der nächste Konzentrationsaussetzer. Arek Zdonczyk spielte einen Freistoß aus der eigenen Hälfte dem Gegner gut 15 Meter vor ihm in die Füße, dieser passte sofort auf Münsterbusch´s Rechtsaußen der sich an der Grundlinie durchsetzte und nach innen passte, dort dann ein deutliches Stürmerfoul an Tommi Pütz der den Pass klären konnte, so aber zu Fall gebracht wurde und nicht verhindern konnte, dass am langen Pfosten der SCM zum 2:1 abstaubte. In der 65.Minute dann das 3:1 für die Stolberger. Erneut ein Ballverlust im Aufbauspiel und der schnelle Pass in die Münsterbuscher - Spitze. Zwar konnte der gute Martin Pütz die Kugel noch parieren, doch der Ball trudelte weiter Richtung Torlinie und erneut staubte Münsterbusch gedankenschnell ab. Erst jetzt bäumte sich Weiden sichtbar auf und tat wieder mehr für das eigene Spiel. Doch mehr als 2 gute Schußmöglichkeiten die aber eher harmlos aufs Stolberger Tor kamen, sprang nicht dabei heraus. Münsterbusch nutzte in den Schlussminuten immer wieder die nun entstehenden Defensiv-Löcher der offensiver agierenden Weidener und hätte mit 2 weiteren guten Möglichkeiten das Resultat in die Höhe schrauben können, doch das wäre sicher zuviel des Guten gewesen. Leider nutzten die Jungs vom Glashütter Weiher die 15 Minuten in der 2.Halbzeit als Weiden den Kampf nicht angenommen hatte und siegte schließlich verdient. Teutonia war 3 Punkten nahe, und wird sicher die nötigen Punkte zum Klassenerhalt einfahren, wenn sie neben der guten Moral und der fußballerischen Möglichkeiten auch die erforderliche Kampfkraft und Konzentration über 90 Minute durchziehen.
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Teutonia Weiden II - ASA Atsch 1:3 (1:2)
Gegen ASA Atsch war an diesem Sonntag mehr drin - leider!
Mit Unterstützung aus den Reihen der 1.Mannschaft (deren Spiel abgesagt wurde) ging Teutonia "gestärkt" in die Begegnung gegen den Tabellensechsten ASA Atsch. War man im Hinspiel vollkommen unterlegen, so war diese Begegnung eine Partie auf Augenhöhe. Weiden stand defensiv gegen Atsch, die es mit langen Bällen auf ihre quirligen Spitzen versuchten, zunächst sicher und ließ bis zur 30.Minute keinen gezielten Schuß der Gäste aus dem Spiel zu. Teutonia selber kam ebenfalls kaum zu Chancen, sodass die erste Möglichkeit in der 15.Minute aus einem Freistoß von Martin Dreßen resultierte. Den abgeblockten Ball spielte Martin Dreßen quer auf Dominik Röß doch den Schuß aus gut 18 Meter parierte der ASA-Keeper sicher. In der 30.Minute dann die angesprochene Möglichkeit der Gäste, doch den Schuß aus spitzen Winkel parierte Martin Pütz sicher. Nur 3 Minuten später die Riesen-Chance für Thomas Krings der blank von halblinks auf den ASA-Schnapper zulief, doch dann aus gut 12 Meter die Kugel auf holprigen Rasen nicht richtig traf und drüber semmelte. Im Gegenzug Freistoß von halblinks für ASA und der direkte Ball von Koch ging aus gut 35 Meter über den falsch postierten Martin Pütz hinweg ins lange Eck zum schmeichelhaften 0:1. Doch Teutonia zeigte prompt die passende Reaktion, nur 90 Sekunden später passte die "Aushilfe" der Ersten Nico Bebber hervorragend auf Thomas Krings und diesmal schob dieser gekonnt am Keeper vorbei zum verdienten 1:1. Aber auch Atsch hatte nur 2 Minuten später die passende Antwort parat. ASA flankt von Rechts lang und hoch vor´s Weidener Tor, Teutonias Keeper klärt den hohen Ball zu kurz und aus knapp 7 Meter hatte Stolbergs Raider wenig Mühe die ASA erneut in Führung zu bringen. In der 42.Minute lag Martin Dreßen aus gut 5 Meter, nach einer sehenswerten Kombination, die Kugel einschussbereit vor seinem starken linken Fuß, doch erneut spielte der holprige Platz den Gästen in die Karten und Weidens Goalgetter schoss die Pille direkt in die Arme des Atscher Schlußmanns. Nach dem Wechsel war Weiden offensiver und hatte in der 52.Minute die nächste gute Möglichkeit. Dominik Röß ´ Schuß wurde geblockt und den Abpraller setzte der aufgerückte Tommi Pütz nur wenige Zentimeter über das Quergebälk. Die dickste Chance im Spiel vergab in der 58.Minute Nico Bebber, als er es schaffte aus gut 2 Meter den Ball übers leere Tor zu hauen. Zuvor setzte sich Youngster Dimi Menemchiadi gut über Rechts durch und "bediente" mustergültig Nico Bebber am langen Pfosten, der wie beschrieben vergab. ASA blieb bei den langen Bällen und sorgte damit immer wieder für Wirbel in Weidens Hälfte, brachte aber die gut stehenden Teutonen selten in Verlegenheit. Erst ein Freistoß in der 68.Minute ergab für ASA die erste Chance im zweiten Durchgang. Der lange hohe Ball wurde vom bärenstarken Alex Haas per Kopf geklärt, doch aus dem Rückraum entwischte ASA´s Meurer dem eingewechselten Serdar Öksüz und sein satter Schuß ins rechte Eck schlug ein. 1:3 für Atsch, die mit ihren 4. Schuß auf´s Weidener Tor den dritten Treffer erzielten. Teutonia im zweiten Durchgang optisch überlegen, jedoch ohne zwingende Torchancen. Atsch spielte nun verständlich extrem auf Zeit und versuchte die nun offene Defensive der Gastgeber auszukontern. 10 Minuten vor dem Ende riesen Glück für Arek Zdonczyk, der einen erneut langen Ball der Atscher erlief, diesen jedoch vertändelte und dann als letzter Mann den Stolberger Angreifer zu Fall brachte. Über Rot hätte sich niemand beschweren dürfen. So aber Freistoß für Atsch den Martin Pütz sicher parierte. Am Ende pfiff Schiedsrichter Nix auch noch in der 88.Minute ab, offensichtlich traute er dem Spiel nicht mehr viel zu, sodass er früher Feierabend machte. Sicher darf man keinem der Weidener mangelnde Einstellung oder gar Einsatzbereitschaft absprechen, doch mit mehr Konzentration wäre das wichtige 2:2 gelungen und dann auch sicher mehr möglich gewesen. Nun folgen die Wochen der Entscheidung - jetzt zählen nur noch Siege! |
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FC Stolberg II - Teutonia Weiden II 1:2 (1:0)
Reserve gewinnt das "6 Punkte - Spiel" knapp aber verdient
Die Wichtigkeit dieser Begegnung war dem Weidener - Nervenkostüm deutlich anzumerken. Besser wurde es nicht als die Gastgeber gleich in der ersten Minute mit 1:0 in Führung gingen. Ein Einwurf des FC Stolberg II von der rechten Seite, wurde per Flanke in den unsortierten Weidener Strafraum gebracht und Stolbergs Kluck köpfte zur frühen Führung des Tabellenletzten ein. Teutonia ab dieser Schreckminute aber das bessere Team. Stolbergs - Reserve hielt zunächst gut dagegen konnte aber auf Dauer nicht die Angriffe der Gäste aus Weiden unterbinden. In der 14.Minute wurde Sami Hamdani nach einer gelungenen Kombination im Mittelfeld tief angespielt und im 16ér von 2 FC´ler in die Zange genommen und Elfmeterreif zu Fall gebracht. Der fällige Strafstoß-Pfiff blieb vom insgesamt sehr gut pfeifenden Walter Schreiber jedoch aus. Es dauerte 15 Minuten bis zur nächsten Großchance der Teutonen. Martin Dreßen bediente erneut Sami Hamdani auf Halbrechts, der zog sofort ab und setzte den Schuß nur Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Nur 3 Minuten später eine fast identische Situation wie wenige Minuten zuvor, doch nun war ein Stolberger Spieler im Zweikampf mit dem Weidener - Youngster und erneut blieb der Strafstoßpfiff nach dem eindeutigen Trikothalten aus. Teutonia erhöhte die Schlagzahl und die Gäste waren bereits in der ersten Hälfte auffällig mit Zeitspielen beschäftigt. In der 41.Minute legte der gut aufspielende Edis Besevic gut auf den bisher glücklosen Sami Hamdani auf, doch dessen Schuß aus der Drehung aus knapp 16 Meter war kein größeres Problem für Stolbergs Goalie Ilker Eren. Kurz vor der Pause warf sich ein Stolberger in den platziert harten Schuß von Serdar Öksüz und fälschte diesen nur Millimeter über die Querlatte ab. Der Kopfball der anschließenden Ecke landete auf dem Tornetz. Ein Unentschieden zur Pause wäre mehr als verdient gewesen, wurde aber von den unermüdlich fightenden Gastgebern nicht zugelassen. Nach dem Wechsel war der große Druck der Weidener erstmal weg, und man versuchte mit mehr Ruhe im Spielaufbau zu Chancen zu kommen. In der 54.Minute hatte Edis Besevic mit einer Doppelchance den Ausgleich auf dem Fuß, doch der erste Schuß aus spitzen Winkel von Links, wurde zunächst geblockt und den Nachschuss parierte der FC-Torwart reaktionsschnell per Fußabwehr. Es dauerte bis zur 65.Minute ehe den Teutonen endlich der verdiente Ausgleich gelang. Eine Ecke von Martin Dreßen klärten die Gastgeber zunächst, die erneute Hereingabe von Kapitän Steffen Schmitz köpfte Edis Besevic überlegt in den Rückraum und Martin Dreßen setzte die Pille volley, aus gut 12 Meter ins rechte untere Eck. Stolberg im zweiten Durchgang, durchaus offensiver ausgerichtet als in den ersten 45 Minuten überließen nun den Gästen das Mittelfeld und so häuften sich mit zunehmender Spieldauer die Chancen der Teutonia Reserve. Nach 75 Minuten hatte Edis Besevic erneut die Riesenmöglichkeit seine gute Leistung mit einem Tor zu krönen. Über halblinks drang er blank in den 16ér und statt den Abschluss zu suchen, legte er quer auf Martin Dreßen, ein schöner und überlegter Angriff, wäre der Querpass flach gekommen. So aber brachte Weidens Ausgelich-Schütze den halbhohen Ball nicht unter Kontrolle und Stolbergs Torwart entschärft mit Mut und Glück diese gefährliche Aktion. Die Weidener Führung lag in der Luft und die Gastgeber fanden nur sporadisch Entlastung in der Offensive. Nur selten durfte Teutonias Keeper Martin Pütz sein Können unter Beweis stellen, und wenn er gefragt war an diesem Sonntag, war er auch sicher zur Stelle. Teutonia hatte nun immer wieder gute Möglichkeiten doch die fällige Führung wollte einfach nicht fallen. Selbst ein sehenswerter Fallrückzieher vom Abwehrspezialisten Alex Haas wollte nicht den Weg ins Tor finden. Knapp 10 Minuten vor dem Ende war die aufopferungsvolle kämpferische Leistung der Gastgeber gebrochen. Eine langgezogene Flanke von Emrah Emiroglu auf Martin Dreßen, köpfte dieser über den verdutzten FC-Keeper hinweg zum 2:1 für Weiden. Nur 3 Minuten später die nächste Kopfballchance für Martin "Air" Dreßen, doch die Kopfabnahme der Serdar Öksüz Flanke, strich knapp am rechten Pfosten vorbei. Stolberg bäumte sich noch mal mit letzten Willen in den Schlussminuten auf, doch ohne ernsthaft die Bude von Martin Pütz in Gefahr zu bringen. Trotz der Brisanz in diesem Duell, ein faires kampfbetontes Spiel, dass in Weiden den verdienten Sieger fand. Hervorheben sollte man die insgesamt gute Schiedsrichterleistung von Herrn Walter Schreiber, der die Begegnung gut im Griff hatte. |
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Teutonia Weiden II - FC Columbia Stolberg II 2:0 (0:0)
Wichtiger Sieg und zum ersten Mal zu Null in dieser Saison
Einen enorm wichtigen Sieg landete das Weidener Reserveteam gegen den Tabellennachbarn und Abstiegskonkurrenten FC Columbia Stolberg II. Im Hinspiel unterlag man noch 2:3 und konnte nun nach FC Stolberg II den zweiten - verdienten - Sieg in Folge einfahren. Das neuformierte und verjüngte Team der Columbia konnte sich zunächst nicht gegen manierlich aufspielende Gastgeber positionieren und Weiden war von der 1.Minute an optisch überlegen. Bereits in der 5.Minute die riesen Chance zum 1:0. Nach einem Einwurf auf Strafraumhöhe sprang die Kugel einem Stolberg gegen die Hand. Der sehr umsichtige Schiri Patrick Dupont gab Elfmeter. Martin Dreßen trat an und setzte die Kugel scharf geschossen an den Pfosten - Chance vertan. Ein frühes Tor hätte die recht einseitige Partie einfacher für die Weidener werden lassen. So aber ermauerte sich Columbia mit einem starken Keeper Tafener das 0:0. Die Gäste kamen nur sporadisch und weitestgehend über Standards vors Teutonen Gehäuse. Weiden selber war zwar spielbestimmend, brachte aber keine zwingende Möglichkeiten mehr vor das Gästetor. Zu umständlich und zu selten zielstrebig agierte Teutonias Offensive im ersten Durchgang. Nach dem Wechsel setzte das Team von Jürgen Wezel die Marschrichtung besser um und kam zu guten Chancen. Columbia kurz nach dem Wechsel mit einer Gelb-Roten (die man sicher nicht geben musste), sah sich nun weiteren guten Angriffen der Hausherren gegenüber. Nach einer Verletzung des Stolberger Goalies (an dieser Stelle gute Besserung!) war es endlich Martin Dreßen der die Weidener Anhänger in Minute 52 erlöste. Edis Besevic legte gut durch für Sami Hamdani der im Zentrum Martin Dreßen frei spielte und dieser aus der Drehung ins rechte obere Eck verwandelte. Endlich das längst fällige und verdiente 1:0 für Weiden. Nur 5 Minuten später schenkten die Gäste der Heimmannschaft den nächsten Treffer. Eine Flanke von Dimi Menemchiadi ließ Columbias Ersatz-Keeper ins eigene Tor prallen. Ein Geschenk dass jedoch zu diesem Zeitpunkt auch verdient war. Keine 4 Minuten später blieb, nach einer tollen Kombination über Serdar Öksüz zu Edis Besevic und schließlich quer auf Sami Hamdani, der fällige Elfmeterpfiff aus, als der quirlige Youngster regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Teutonia schraubte nun unerklärlicherweise das Tempo zurück, statt auf den dritten Treffer zu gehen. In der 70.Minute setzte sich Columbias Libero Schorch am linken Flügel durch und zimmerte nach einem 60 Meter-Solo!! aus spitzen Winkel den Ball an Weidens Latte entlang. Ein Warnschuss, den die nicht aufsteckenden Stolberger knapp 2 Minuten später mit einem Schuß aus knapp 20 Meter wiederholten und Martin Pütz zur ersten "richtigen" Rettungsaktion in diesem Spiel veranlassten. Weiden ließ nichts mehr anbrennen und hatte durch Serdar Öksüz noch die gute Möglichkeit auf 3:0 zu erhöhen, doch sein Schuß aus halbrechter Position knallte leider nur ans Lattenkreuz. In der gleichen Minute verlor auch Weiden einen Spieler wegen Gelb-Rot (diesmal durchaus berechtigt). Bis zum Ende gab es keine nennenswerten Höhepunkte mehr, sodass man zum ersten Mal in dieser Serie zu Null spielte. Ein Sieg der dem Spielverlauf entsprochen hat und in anbetracht der Tabellensituation beider Teams auch auf einem ordentlichen Niveau verlief. Weiden 2012 bisher mit positiver Tendenz kassierte gegenüber der Hinserie gegen die gleichen Gegner 10 Tore weniger und holte insgesamt aus diesen vier Spielen 4 Punkte mehr als in der Hinrunde. Nun heißt es am kommenden Sonntag die aufsteigende Form zu bestätigen und alles dafür zu tun um nachzulegen.
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FC Germania Dürwiß II - Teutonia Weiden II 1:5 (0:4)
Reserve gewinnt wichtiges "6 Punkte-Spiel" und revangiert sich für die hohe Hinspielniederlage
Der dritte Sieg in Folge, festigt der Weidener Reserve den 14.Tabellenplatz mit 8 Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. In der 6.Minute hatte Dürwiß II nach einer Ecke die erste Kopfballchance, doch die Kugel ging deutlich übers Tor. Diese Chance sollte die Einzige für die Gastgeber in Durchgang Eins bleiben. Teutonia dominierte deutlich das Geschehen und kam bereits in der 8.Minute gefährlich vors Germanen Tor. Ein direkt verwandelter Freistoß von Martin Dreßen brachte die frühe Teutonia Führung zum 0:1. Nur 4 Minuten später erkämpfte sich Rene Küppers auf der linken Seite die Kugel, spielte tief ins Mittelfeld auf Edis Besevic, dieser legte den Ball hervorragend in die Gasse auf Serdar Öksüz der aus spitzen rechten Winkel unnachahmlich das 0:2 markierte. In der 22.Minute ein erneuter Freistoß von der 16ér Kante der Gastgeber, erneut Martin Dreßen, doch diesmal konnte Germanias Schnapper parieren. 2 Minuten später spielte Martin Dreßen über Rechts seinen Gegenspieler aus und zog aus spitzen Winkel ab. Glanztat des Dürwißer Goalie. Die Heimelf konnte nur halbherzig klären und so kam der aufgerückte laufstarke Tommi Pütz aus halbrechts an die Pille, verzog aber knapp am langen Pfosten. Das 0:3 fiel nach dem wohl schönsten Angriff des Spiels. Serdar Öksüz spielte 2 Gegenspieler aus, schickte mit einem tollen Pass Tommi Pütz auf Rechts in die Gasse, dieser zog den Ball aus vollen Lauf scharf nach innen. Am langen Pfosten stand Edis Besevic blank, doch dessen Schuß wurde auf der Linie geblockt, aber Martin Dreßen war zur Stelle und drückte die Kugel über die Linie. Die Gastgeber waren total überfordert und ihr Bester - Schesler - war bei Dominik Röß nahezu komplett abgemeldet. In der 40.Minute nahm Sami Hamdani einen Abstoß vom angeschlagenen Keeper der Weidener - Martin Pütz - auf und spielte Martin Dreßen frei, doch sein Schuß aus der Drehung strich knapp über das linke Lattenkreuz. Kurz vor der Halbzeit passte Emrah Emiroglu auf Martin Dreßen, dessen ersten Schuß konnte der Dürwißer Keeper noch irgendwie parieren, doch das anschließende Nachsetzen des dreifachen Torschützen zum 0:4 Halbzeitstand, konnte er nicht mehr verhindern. Im zweiten Durchgang wurden die Gastgeber mutiger und wie schon zu Beginn des Spiels hatte die Germania Reserve die erste Möglichkeit. Doch der direkte Freistoß, war kein größeres Problem für Teutonias sicheren Schnapper. In der 53.Minute Angriff der Teutonia. Martin Dreßen packte aus gut 25 Meter den Hammer aus und setzte die Pille an den Pfosten, von wo der Ball dem bereits geschlagenen Schlussmann in die Arme rollte. Mit dem dritten Schuß aufs Tor der Weidener gelang den Hausherren der schmeichelhafte 1:4 Anschlusstreffer. Gut 30 Meter aus halblinker Position zirkelte Schesler den Ball ins lange rechte obere Eck, ein Ball den Teutonias Keeper Martin Pütz in Vollbesitz seiner Kräfte sicher gehalten hätte, aber auch so zeigte er trotz seiner Verletzung eine starke Partie. Die Begegnung war trotz des Anschlusstreffer gelaufen und so plätscherte das Spiel unaufgeregt vor sich hin. In der 74.Minute setzte Serdar Öksüz noch mal ein Highlight. Aus gut und gerne 25 Meter nahm sich der Mittelfeldmann der Weidener mit seinem schwächeren linken Fuß ein Herz und platzierte den Ball unhaltbar im rechten oberen Giebel des Dürwißer Kastens zum 1:5. Ein in dieser Höhe verdienter Sieg der Teutonia und somit der dritte Sieg in Folge gegen direkte Abstiegskonkurrenten. (Auszug aus dem Bericht von Germania Dürwiß: .....hoffnungsvoller sieht zumindest die Tabellensituation der 2. Mannschaft aus, die nur zwei Punkte von einem Nicht-Abstiegsrang trennt. Allerdings taten die jüngsten Niederlagen bei Falke Bergrath, als mit Saman Jalili und Babak Cheraghpour Kräfte der spielfreien 1. Mannschaft die Tore machten, und vor allem jetzt gegen die direkten Konkurrenten von Teutonia Weiden II besonders weh. Nachdem die Reserve die erste Chance der Begegnung hatte, diktierten die hochmotivierten Würselener das Geschehen: 0:4 stand es bereits zur Pause. Etwas mehr kam von den Dürwißern in der zweiten Hälfte, als Sergej Schesler das 1:4 erzielte. Gegen Ende markierten die Gäste mit einem sehenswerten Distanzschuss den 1:5-Endstand. ) |
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Teutonia Weiden II - SF Hehlrath 1:3 (0:2)
Weiden Zwo war 60 Minuten gleichwertig und im zweiten Durchgang sogar das bessere Team
Im Spiel gegen das z. Zt. stärkste Team der Gruppe B3, zeigte die zuletzt 3x in Folge siegreiche Weidener Reserve, dass man fußballerisch durchaus auch mit Topteams mithalten kann. In den ersten 15 Minuten kamen die offensivstarken Gäste zu guten Möglichkeiten, nutzten diese aber nicht zwingend genug. Nach der Anfangsviertelstunde fand Teutonia die Ordnung und setzte mit erstklassigen Angriffen, die an diesem Tag wackelige Vierer-Kette der Sportfreunde, unter Druck. Die individuelle Klasse der Hehlrather bescherte dann das 0:1 für die Gäste. Eine Hereingabe der Hehlrather klären die Hausherren und mit nur einem Pass gegen die aufrückende Defensive der Teutonia, stand nach scharfer Hereingabe von Links Streusser am langen Pfosten blank und schob ein. Weiden unbeeindruckt hielt ihr Spiel bei und kam nur 4 Minuten später zur 100%ígen Chance zum Ausgleich. Dimi Menemchiadi passte auf Sami Hamdani der seinen Gegenspielern nur die Rücknummer zeigte, aber 6 Meter vor dem Tor nicht den Abschluss suchte, sondern halbherzig vertändelte, die anschließende Ecke brachte nichts ein. Knapp 4 Minuten vor dem Ende ein überflüssiges Foul der Teutonia an der rechten Eckfahne. Der Ball kam in den Fünfer, wo Dominik Röß einem deutlichen Stürmerfoul erlag. Weiden schaltete in Erwartung des Pfiff´s (des ansonsten sehr gut leitenden Tobias Sobczyk) ab und Hehlrath köpfte sich in Ruhe die Murmel im Fünfer hin und her und zum schmeichelhaften 2:0 in den Weidener Kasten. Eine selten dumme Abwehr-Aktion der Weidener, die auch prompt bestraft wurde. Im direkten Gegenzug erneut Sami Hamdani blank vor Gästegoalie Kreutzer, erneut suchte der 19 Jährige nur wenige Meter vor der Bude nicht den Abschluss (hier ist ab sofort wohl Torschusstraining bis zur Rente angesagt :-). In der gleichen Minute (43.) ein Freistoß für Weiden, den Martin Dreßen nur Millimeter über die rechte Fünf zirkelte. Hehlrath durch die unerwartete Spielstärke der Gastgeber überrascht, konnten mannschaftsintern und in Richtung Schiedsrichter ihre Unzufriedenheit nicht immer kontrollieren, so dass M. Engelhardt bereits im ersten Durchgang mit Gelb-Rot vom Platz musste. Die zweiten 45 Minuten gingen optisch an die Hausherren. Mit der Vorgabe, die zweite Hälfte zu gewinnen, schickte Coach Jürgen Wezel sein Team zurück auf den Rasen, die dann auch sofort das Geschehen, weitestgehend bestimmten. Direkt nach dem Wechsel die ersten guten Möglichkeiten. Dimi Menemchiadi per Lupfer auf Sami Hamdani in den Strafraum, doch dieser verlor erneut blank im 16ér die Orientierung. Nur 2 Minuten später ein Solo vom vorherigen Passgeber und ein fulminanter Schuß aus gut 18 Meter, zwangen den Gästekeeper zu einer Glanzparade. Hehlrath konterte und tankte sich über Links durch, die scharfe Hereingabe konnte Rene Küppers in letzter Sekunde vor dem einschußbereiten Streusser klären. Weiden weiter spielbestimmend und die anwesenden Zuschauer sahen in der 62.Minute einen erneut tollen Angriff der Weidener Reserve. Emrah Emiroglu spielte den aufgerückten Dominik Röß mit einem herrlichen Pass in die Tiefe frei und das "Weidener-Arbeitstier" zeigte Goalgetter Qualitäten und zirkelte die Pille ins linke Tordreieck. Der verdiente 1:2 Anschlusstreffer. Die Gastgeber drückten auf den fälligen Ausgleich. In der 70.Minute lag das 2:2 auf dem Fuß. Erneut Sami Hamdani auf dem Weg zum Tor, umkurvte Hehlraths Keeper und legte diesmal quer. Martin Dreßen musste sich das Zuspiel noch mal "kramen" und zog dann aus 7 Meter ab. Hehlrath warf sich mit 2 Mann auf der Linie in den Schuß und klärte mit Geschick und Glück. Die Eschweiler blieben durch Konter stets brandgefährlich doch mehr als 2 gezielte Schüsse auf den gut behüteten Kasten von Martin Pütz kamen für den Tabellenzweiten nicht dabei heraus. Weiden presste weiter auf den möglichen und verdienten Ausgleich. Hehlrath´s Nerven lagen blank. Schiedsrichter Sobczyk hatte sichtlich Mühe das Spiel im Griff zu behalten. Unschöner Höhepunkt war die Rote Karte für den bereits ausgewechselten Hehlrather Pereira gegen Ende der Partie. In der 90.Minute machten die Gäste den Sack zu. Einen direkt verwandelten Freistoß von Lisowski ins linke untere Eck konnte Martin Pütz nicht parieren. Die Hehlrather nahmen glückliche 3 Punkte mit vom Helleter Feldchen und hätten sich in keiner Weise beschweren dürfen wäre es nur zu einem Unentschieden oder gar einer Niederlage für sie gekommen. Weiden Zwo mit starker Mannschaftsleistung gegen ein Topteam der Gruppe, unterlag der individuellen Klasse (Noske, Streusser, Kugel, Lisowski) der Hehlrather.
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FC Preußen Hastenrath - Teutonia Weiden II 4:0 (1:0)
Halbzeit Eins war eine der schwächsten Vorstellungen der Weidener in dieser Saison
Auch wenn man aus diversen Gründen auf wichtige Stammkräfte verzichten und einige Akteure angeschlagen ins Spiel mussten, so ist eine Leistung wie in den ersten 45 Minuten in Hastenrath, nicht erklär.- und akzeptierbar. Die Gastgeber hatten bei geringer Gegenwehr wenig Mühe gleich von Anfang an die Teutonen unter Druck zu setzen. Die Preußen hatten beste Möglichkeiten 6. / 19. / 21. und 22. Minute Doch Unvermögen, Latte und der gut aufgelegte Martin Pütz verhinderten die fällige Führung der Hausherren. In der 40.Minute erzielte nach einem Freistoß von Links Stürmer Kersten freistehend im Fünfer das 1:0. Die einzig wirkliche Möglichkeit für Weiden hatte Verteidiger Tommi Pütz in der 43.Minute, als er einen guten Rückpass von Dimi Menemchiadi am langen Pfosten vorbei setzte. Nach der deutlichen Pausenansprache präsentierten sich die Gäste aus Weiden im zweiten Durchgang verbessert und setzten die Preußen verstärkt unter Druck. Doch bis auf einen guten Rückraumschuss von Dominik Röß in Minute 60 kam nichts erwähnenswertes von Teutonias Offensive. Die Preußen kamen nun zu besten Kontermöglichkeiten und konnten auch aus einer Eckenserie nichts Zählbares herausholen. Erst in der 67.Minute, als die Preußen nach einem hohen Ball in den Weidener Strafraum die Pille unter die Latte köpften und dieser auf? / vor? oder hinter? der Linie auftickte, war das Spiel gelaufen. Denn der ansonsten sicher pfeiffende Schiri Mommertz gab zu dieser zweifelhaften Aktion "Tor". Zum großen Ärger der Weidener die auf der Linie standen und vehement - wohl auch zu Recht wie umstehende Zuschauer beteuerten - protestierten. Danach war das 20 minütige Aufbäumen der Teutonen erloschen und die Gastgeber erhöhten nach einem Konter durch Zadel in der 76.Minute auf 3:0, ehe sie durch einen berechtigten Foulelfmeter in der 82.Minute auf 4:0 erhöhten. Ein verdienter Sieg der Preußen, der auch in dieser Höhe in Ordnung ging. |
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Teutonia Weiden II - SG Eschweiler 1:4 (1:1)
Reserve der Weidener hat in einem hektischen Spiel das Nachsehen
Ein kampfbetontes Spiel war zu erwarten und wie befürchtet wurde die Begegnung gegen die Eschweiler SG über 90 Minuten, hektisch und zerfahren. Die Anfangsminuten gingen an die Gastgeber. In der 3.Minute setzte Chris Körfer ESG´s Libero unter Druck, dieser vertändelte und die "Leihgabe" der Ersten legte quer auf Rene Küppers, doch dieser traf die Kugel nicht voll und verzog um wenige Zentimeter. Nur 5 Minuten später lupfte der sehr engagiert spielende Chris Körfer die Pille über Eschweiler´s letzten Mann und dieser hielt den Ball einfach per Hand fest. Da der Weidener Stürmer alleine "durch" gewesen wäre rechnete jeder mit der zwingenden roten Karte, doch nicht nur in dieser Szene drückte Schiri Axel Inhoven in diesem Spiel "beide Augen zu". Den gegebenen Freistoß brachte Rene Küppers scharf in den Strafraum, der Ball fiel Chris Körfer vor die Füße und der erzielte aus knapp 4 Meter das verdiente 1:0 für Weiden. In der Folge verlor Teutonias Reserve etwas die Ordnung und ESG glich in Minute 15 überraschend, aber nicht unverdient zum 1:1 aus. In der 27.Minute hatte Sami Hamdani seinen stärksten Auftritt als er im 16ér der ESG gleich 6 Eschweiler "austanzte" aber zu ungenau in den Rückraum auf Rene Küppers ablegte. Dennoch behauptete Weidens starker Allrounder die Kugel und wurde elfmeterreif von den Beinen geholt - erneut blieb die zwingende Konsequents - sprich Elfer - aus. Kurz vor der Pause blieb ein Freistoß von Dimi Menemchiadi in ESG´s Abwehr hängen, der Nachschuss von Emrah Emiroglu zwang Eschweilers - Keeper zu einer Glanztat. Die Gäste waren bis zum Strafraum gleichwertig kamen aber im ersten Durchgang - bis auf den Ausgleich - zu keiner weiteren zwingenden Tormöglichkeit. In der 2.Hälfte gab der Gastgeber immer mehr die Partie aus der Hand und wurde mit dem 1:2 in Minute 53 bestraft. Aber auch hier ging eine Fehlentscheidung voraus, denn der spätere Torschütze stand beim Anspiel gut 3-4 Meter im Abseits, erneut ungeahndet vom sehr "legeré" pfeifenden Referees. Teutonia schaffte es nicht sich in der Folge, gegen kämpferische Gäste Torchancen zu erarbeiten und musste, als man zum Ende alles "nach vorne warf", noch zwei Treffer hinnehmen. In der 88.Minute erhöhte die ESG nach einem schnellen Vorstoß das 1:3 und in der Nachspielzeit (92.Minute) durch einen direkt verwandelten Freistoß auch noch das 1:4. ESG gewinnt am Ende - aufgrund der effektiveren Ausnutzung der wenigen Möglichkeiten - verdient, aber um 2 Tore zu hoch. |
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GW Mausbach - Teutonia Weiden II 3:2 (1:0)
Tolle Moral in einem schwachen B-Ligaspiel
Vorab: In Mausbach Fussball zu spielen ist zu jeder Jahreszeit nur mit 3-Wetter-Taft möglich. Egal in welchen Monat man dort spielt, es herrschen dort immer Windverhältnisse wie zu schlimmsten Herbstzeiten. Jeder hohe Ball nimmt je nach Windrichtung die lustigsten Flugbahnen an. Kein Problem für Teams des gepflegten flachen Kurzpassspiel - leider sieht man Die aber eher selten auf Kreisliga Plätzen. Im ersten Durchgang kam der Gastgeber mit dem "bekannten Rückenwind" gut zurecht. Mausbach stand tief und setze aus der eigenen Hälfte mit beachtlichen 50-60 Meter Pässen aus dem Stand ihre beiden Spitzen immer wieder in Bewegung. In der 7.Minute zum ersten mal mit Erfolg. Der eigentlich schon erkämpfte Ball an Weidens rechter Außenbahn wurde wieder verloren und die anschließende Flanke, die sich vor dem Tor immer weiter - dank Windunterstützung - Richtung langen Pfosten drehte, wurde dort von Mausbachs Große nur noch per Kopf über die Linie "geschubst". In der Folge kam Weiden besser mit den widrigen Verhältnissen zu Recht und übernahm das Spielgeschehen. In der 13.Minute hatte Buti Vela nach einem erkämpften Ball in der Spitze die mögliche Chance zum Ausgleich, doch der Winkel war zu Spitz, so dass Mausbachs Keeper Reuter die kurze Ecke "dicht" machte. In der 16.Minute legte Tommi Pütz einen Pass optimal in die Gasse auf Chris Körfer, der technisch hoch versiert die Kugel mitnahm und dadurch 2 Gegenspieler sehenswert düpierte, sein Abschluss konnte der Heimgoalie gerade noch um den Pfosten lenken. Aber auch die Gastgeber kamen bis zur Pause mit 2 guten Distanzschüssen zu Möglichkeiten. Die eine Chance strich am Kasten vorbei, die Zweite parierte Keeper Danny Körlings hervorragend. Mit dem knappen Rückstand und der Hoffnung, in der zweiten Hälfte den "Rückenwind" zu haben, ging`s in die Kabine. Leider war der Wettergott an diesem Sonntag ein Mausbacher. Pünktlich zum Anpfiff der zweiten Hälfte ließen die Sturmböen nach und man konnte "normal" Fußball spielen. Die zweiten 45 Minuten begannen ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. 53.Minute Chris Körfer spielte Dimi Menemchiadi frei, doch statt aus 12 Meter direkt abzuziehen - wie gefordert - vertändelte der hitzige Youngster diese gute Ausgleichmöglichkeit. Nahezu im Gegenzug erhöhte Grün-Weiß nach einer Ecke auf 2:0. Spielführer Steffen Schmitz bekam von seinem Gegenspieler den Ellbogen ins Gesicht gerammt und dieser konnte aus dem Gewühl heraus - nun freistehend - einnetzen. Nicht die einzige hitzige Aktion die der junge und unsicher leitende Schiri Tobias Gülpen falsch beurteilte. Leider machten es ihm die emotionalen Akteure auf dem Platz auch nicht wirklich leicht. Ab der 58.Minute spielten die Gäste aus Weiden nach einer berechtigten Gelb-Roten Karte für Emrah Emiroglu in Unterzahl. Kurz zuvor hatte Dimi Menemchiadi eine tolle Aktion, als er sich am rechten Flügel gegen 2 Gegenspieler und den Torwart durchsetzte, aber der Rückpass auf einen seiner Mitspieler, die frei vor dem leeren Tor standen, brachte der 20 Jährige nicht an den Mann. Teutonia versuchte nun auf Biegen und Brechen den Anschlusstreffer zu erzielen, doch die Gastgeber nutzten die offene Spielweise der Teutonen und erhöhten. Ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld brachte die Grün - Weißen mit nur 2 Pässen in Schussposition und zum 3:0. Nun kam wieder der Wind auf und die Gastgeber hatten nun das gleiche Problem wie die Weidener im ersten Durchgang. Abstöße usw. konnten bereits knapp hinter dem 16ér abgefangen werden und Weiden presste und zeigte trotz des deutlichen Rückstandes und in Unterzahl eine tolle Moral. 13 Minuten vor dem Ende tankte sich Chris Körfer gegen 3 Gegenspieler durch und der Ball senkte sich nach einer Bogenlampe ins Mausbacher Tor zum 1:3. Teutonia warf alles nach vorne. Kurz vor dem Ende hämmerte Chris Körfer einen Ball an den Pfosten, vom zurückprallenden Ball war Edis Besevic überrascht und konnte ihn nicht mehr im Tor unterbringen. Trotz des hoffnungslos erscheinenden Spielstandes machten die Gäste weiter Druck und wurden durch Philipp Krings in der Nachspielzeit mit dem 2:3 belohnt. Leider fiel der erste Anschlusstreffer zu spät, denn ansonsten wäre ein Unentschieden oder gar Sieg in Unterzahl, noch möglich gewesen. |
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Teutonia Weiden II - FC Adler Büsbach 0:0
Unentschieden gegen Tabellenneunten am Ende gerecht
Wie so oft übernahm Teutonias Reserve von Beginn an das Kommando. In den ersten 10 Minuten kamen die Gäste kaum aus der eigenen Hälfte und die motivierten Gastgeber schnürten die Adler förmlich in ihrer Hälfte ein. In der 8.Minute die erste dicke Chance für Weiden. Martin Drehsen spielte auf Sami Hamdani, der legte auf Rechts durch für Tommi Pütz. Dessen Flanke erwischte der aufgerückte Dominik Röß nicht sauber mit dem Kopf so dass Büsbachs Keeper parieren konnte. Die erste ernstzunehmende Möglichkeit der Adler folgte nach einem Freistoß und einem knappen Schuß der Büsbacher aus dem Rückraum in der 20.Minute. In der 25.Minute die bis dahin dickste Chance in diesem Spiel. Martin Pütz mit einem genauen Abwurf auf Namensvetter Martin Drehsen, der spielte tief auf Sami Hamdani und dieser vor dem 16ér noch mal quer zurück zu Martin Drehsen. Dessen platzierter Schuß ins linke untere Eck wurde hervorragend von Büsbachs-Schnapper gehalten - eine sehenswerte Aktion von allen Beteiligten. 5 Minuten vor der Pause die nächste Top-Chance für Weiden. Sami Hamdani brachte Martin Drehsen hervorragend auf Halblinks in Schussposition, doch der Weidener Goalgetter scheiterte aus knapp 6 Meter erneut am bestens aufgelegten Schlussmann der Stolberger. Im zweiten Durchgang spielten die Weidener nicht mehr ganz so diszipliniert und vernachlässigten oft sträflich die Defensive. Büsbach kam besser ins Spiel aber nur durch Distanzschüsse zu Möglichkeiten. In der 52.Minute erneut eine 100%íge für die Teutonia. Eine gute Flanke vom offensiv - starken Tommi Pütz wurde durch die Büsbacher - Abwehr unterlaufen und Martin Drehsen fiel die Kugel im Fünfer überraschend vor die Füße. Leider sprang ihm dabei die Kugel zu weit vom Fuss und damit auch das bis dahin verdiente 1:0. In der Folge wurde Büsbach zwingender und kam nun ebenfalls zu guten Chancen. In der 73. und 74. Minute hatten die Adler mit einer super Doppelchance die Führung auf dem Fuß, doch beide Male war Keeper Martin Pütz zu Stelle und unterstrich seine klasse Torwartleistung mit 2 hervorragenden Paraden. Gegen Ende des Spiels hatten die Gäste die besseren Möglichkeiten aber verbuchten nichts wirklich Zwingendes mehr. Nach 90 Minuten ging das Unentschieden in Ordnung. Die erste Hälfte ging an Weiden die Zweite an die Stolberger. |
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SCB Laurenzberg - Teutonia Weiden II 9:0 (4:0)
"Unbeschreiblich!" - mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen
Die Weidener die heute auf dem Platz waren, sind in keiner Sekunde des Spiels wieder zu erkennen gewesen. Es ist allen zuschauenden Anwesenden - aus Teutonen Sicht - ein kollektives Rätsel gewesen, was dieser Truppe heute widerfahren ist. Alle Attribute die man als Fußballer, zumindest bemüht ist, in die Waagschale zu werfen (Einsatz, Laufbereitschaft, Konzentration, "Fussball spielen") war beim Großteil der Teutonen nicht zu erkennen. Gott sei Dank ist das Team bisher in der Rückrunde nicht annähernd (evtl. die 1.Hälfte in Hastenrath könnte man in dem Zusammenhang erwähnen) in dieser Form aufgefallen, so dass wir hoffen das dies auch so nie mehr vorkommen wird. |
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Teutonia Weiden II - SV St.Jöris 1:6 (0:1)
Reserve rutscht nach Niederlage gegen St.Jöris auf Relegationsplatz ab
Leider hat sich das Team nach der bitteren Niederlage gegen Laurenzberg nicht berappelt. Das Nervenkostüm im Abstiegskampf liegt blank und die Weidener Reserve lässt sich z.Zt. von Rückschlägen total aus der Bahn werfen. Während Weiden gegen St.Jöris ganz manierlich aus den Startlöchern kam gab es auch in der 25.Minute die erste dicke Möglichkeit für die Platzherren. Nach einer guten Flanke von Emrah Emiroglu hatte Buti Vela die riesen Chance zur Führung, doch St.Jöris - Schnapper Cullwitz rettete in höchster Not, die Kugel fiel erneut Buti Vela vor die Füße, doch den Nachschuss verzog er freistehend und die Pille strich knapp am linken Pfosten vorbei. Nur eine Minute später brachte Sami Hamdani durch einen Pass, Martin Drehsen in Schussposition. Die Direktabnahme konnte durch die vielbeinige Abwehr der Gäste geblockt werden, der Abpraller landete bei Dimi Menemchiadi doch auch sein Gewaltschuss aus gut 7 Meter (Schieben wäre sicher die bessere Lösung gewesen) retteten die Jöriser auf der Linie. Die Führung für Weiden wäre fällig gewesen, doch wie so oft .... Der direkte Gegenzug ging über die linke Weidener Abwehrseite, die scharfe halbhohe Hereingabe versuchte Alex Haas (einer der besten Weidener an diesem Tag) ohne Not - da kein Eschweiler an diesen Ball gekommen wäre - zu klären, und fälschte ihn dabei unglücklich ins eigene Tor. Bis dahin kamen die Gäste nicht einmal gefährlich vors Weidener Tor, dennoch führten sie 1:0. Fest entschlossen das Spiel im zweiten Durchgang noch zu drehen, kamen die Hausherren aus der Kabine. Offensiver ausgerichtet aber ohne wirklich durchdachte Angriffsaktionen, lud man die Gäste zu Konter ein. Nicht vorhandenes Zweikampfverhalten im Mittelfeld führte dazu das die Eschweiler in der 57.Minute Emrah Emiroglu zu einem dummen Foul im 16ér "nötigten". Den fälligen Strafstoß parierte Martin Pütz hervorragend, doch nur die St.Jöriser schalteten am schnellsten, so dass der gerade erst eingewechselte Eschweiler Sumi den Nachschuss - zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft - zum 0:2 aus Weidener Sicht versenkte. Diese Aktion war der Bruch im Teutonen - Spiel. Wie schon gegen Laurenzberg brach das Team ein. Zeigte kaum noch Gegenwehr und ergab sich - bis auf wenige Teutonen - seinem Schicksal. Am Ende stand ein vermeidbares 1:6 (den zwischenzeitlichen 1:4 Anschluss erzielte Sami Hamdani nach einem Freistoß in der 73.Minute). Nun heißt es, die Enttäuschung der letzten beiden Spiele abzuschütteln und sich auf die letzten 4 Aufgaben zu konzentrieren und endlich wieder an die guten Leistungen zum Beginn der Rückrunde anzuknüpfen. |